Freitag, 29. April 2016

Beltane Vorbereitungen und so...

Ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende. Nein ich schreibe hier nicht zum 100sten Male, was Beltain für eine Bedeutung hat .
Wer mag kann ja auch mal mein Hexen 1x1 auf Youtube verfolgen, da rede ich im Mai 2014 auch über die alten Rituale zum Monat Mai. ( Auch hier im Blog unter der Rubrik *Augenblock*...
Nur nebenher geschrieben, habe ich ja auch schon x mal getan….


Ich freue mich besonders, da ich endlich, nach zwei Jahren, wieder mit einer Gruppe Beltaine feiern kann. Letztes Jahr waren wir ja über den 30. April auf den ersten Mai in Hamburg, was sicher ein Erlebnis war, aber das muss ich nicht immer haben. Damals galt das als ein wichtiger Termin, den wir gerne für unsere Tochter eingehalten haben. Aber Hamburg war nur voll...

Ganz schrecklich finde ich diese sogenannten Hexenfeste, die mit jedem Jahr mehr werden und so kommerziell sind, das ich kotzen könnte. Nein danke. Ich habe vor einigen Jahren tatsächlich mehrere mitgemacht, auf Burgen und Schlössern, das muss ich nicht mehr haben. Hatte ein verdammt schlechtes Gewissen gegenüber den Göttern deswegen. Mir kam das alles sehr unecht und nicht richtig vor. Und da konnte der Umsatz noch so genial sein. Nein danke! 


Heute bin ich nur glücklich, dass ich in diesem Jahr wieder ein größeres Ritual begehen kann. Und zum ersten Mal begehe ich dieses Fest, hier an diesem Ort, mit einer ganz gemischten Gruppe, die sich untereinander nicht kennt.



Jetzt bin ich sooo froh, dass sich eine Gruppe von Frauen und Männern zum Jahreskreisfest zusammengefunden hat, um auf dem Hof rituell zu feiern. Sie kommen aus dem Ruhrgebiet, wie auch einige aus Hannover. Also von recht weit her.

Der Maibaum sollte auch nun, nach drei Jahren, an einer anderen Stelle aufgestellt werden. Eben, die magische Drei, schließlich haben wir ihn 2013 mit meinen Clanfrauen gesetzt. Jetzt wird es Zeit ihn neu zu segnen und zu umtanzen und unsere Magie wirken zu lassen...etwas auf den Weg zu bringen, die Fruchtbarkeit zu ehren und die Ahnen. 

Im Besonderen erfreut es mich, dass dieses Mal auch Männer dabei sind. Ich habe kein Problem damit, die Feste mit meinem Mann zu begehen aber Beltane beispielsweise feiert sich einfach mit einer Gruppe viel besser und kraftvoller. Ich kenne ja beide Seiten und möchte es nicht mehr missen, in einer Gruppe die Jahreskreisfeste zu begehen.  Auch letztes Jahr Samhain war schon richtig kraftvoll hier.

Überhaupt häufen sich die Anfragen nach Hochzeiten und Enttaufungen  und den ein oder anderen Termin für eine schamanische Beratung und ein Clearning für das Frühjahr steht auch schon.

Eine Hochzeit für den Herbst ist gebucht und eine andere in Besprechung. Auch ein Ent-Taufungs- Ritual im Meer.  Langsam aber stetig bewegt sich alles weiter….


Ich werde sicherlich über das Beltain Ritual  berichten und wünsche euch für diese besondere Nacht den Segnen der Götter und ein schönes Fest!

Sonntag, 24. April 2016

Küchenmagie mit Honig

Ich sage immer, unterschätzen wir die Küchenmagie der Alten Herd-weiber nicht. Es handelt sich dabei um teilweise wirklich alte Zauber aus einer Zeit, in der Ofen, Kessel und das Feuer als Kraftvolle Begleiter der Frauen angesehen wurden.  Wir waren die Hüterinnen und wandelten Lebensmittel in Nahrung und auch in Medizin um, alleine diese Umwandlung war eine magische Handlung.

Ich liebe diese alten Zauber sehr, bieten sie viele Facetten und viele Möglichkeiten sich magisch ziemlich frei zu bewegen. Und da ich Honig liebe und fast mein ganzes Leben lang am Morgen als ultimatives Frühstücks-ritual verspeise, liebe ich auch die Magie hinter diesem Lebensmittel….

Zum letzten Vollmond habe ich einen alten Zauber mit Honig gewirkt. Honig gehört zum Element der Luft, steht für die reine Sonnenkraft, für Anziehung von Liebe, Erfolg und Wärme. Honig macht auch die schwärzeste Seele Süß und ist die Reinheit an sich!
Etwas/ einen Gegenstand, eine Rechnung, ein Foto – in Honig einzulegen, ist ein altes überliefertes Ritual.

Das ist eine schöne und ganz reine alte Küchemagie. Jemanden „süßer“ machen, für einen zu gewinnen oder einfach nur ihn mit Honig „ betören“…das kann man gut, mit einem kleinen Glas voller BIO Honig, denn genau wie bei anderen Dingen, dürfen wir die Schwingung hinter den Zutaten, die wir nutzen, nicht vergessen. Wichtig ist dabei immer, wo kommt es her und wer hat es hergestellt?! 

Denn auch Bienenhonig kann mit Zuckerwasser und anderem verunreinigt werden. Deswegen: umso wichtiger der Zauber, umso besser und auch wertvoller sollten Dir die Zutaten dazu sein!

Ich habe diesmal eine Behörde/ ein Amt mit Honig betört, so dass sie etwas einfach nicht bemerken sollen. Denn Honig suggeriert ihnen ; " alles gut, alles schön, alles süß.." ..läuft...sozusagen. 
Honig versüßt, betört , wirkt anziehend aber auch einschläfernd und macht deinen Gegenüber ganz sanft und weich... auch ein Amt...egal. 

Natürlich habe ich vorher ein Ritualbad mit Honig und Honigseife genommen, um mich auf den Zauber einzuschwingen. Habe meine Spirits gerufen, geräuchert, eben das "Übliche" , wenn man zaubern will...

Am späten Abend dann, meine Ritualboote mit Honig und Kräutern bestückt  und auf dem Wasser als Opfergabe fahren lassen.

Die Flasche habe ich in einem kleinen Ritual in der Zwischenzeit versiegelt und über Nacht auf meinem Altar stehen lassen. Man hätte sie auch draußen im Vollmondlicht stehen lassen können. Aber da ich immer im Moment handele, fühlte sich die Aufbewahrung auf dem Altar zwischen meinen Göttinnen Karten, stimmiger an.

Am nächsten Morgen wurde die Honigflasche in die hinterste Ecke meines Medizin Schrankes verborgen, denn so soll auch die Behörde schön genauso vorgehen…einfach übersehen werden…Soll das Dokument einfach verschwinden...vergraben im Aktenschrank...so oder ähnlich kann man sich das gut visualisieren.

Ich hätte sie auch im Wasser versenken können oder vergraben. Aber Akten werden ja gerne mal übersehen und da fand ich das Versteck der Flasche im Schrank wiederum sehr symbolisch.

Honig wird seit Jahrtausenden gesammelt und angewendet, in Steinzeitlichen Höhlenmalereien kann man erkennen, wie Honig gesammelt wurde. Alle frühen Naturvölker haben den Honig eine hohe Bedeutung beigemessen und das nicht nur als Lebensmittel, sondern auch als Magisch-mystische Komponente der Göttin gesehen.

Honig wurde nicht nur als Medizin verwendet, denn er wirkt antiseptisch und antibiotisch, sondern auch als Opfergabe. Milch und Honig ist eine Überlieferte Gabe an Naturgeister oder auch an die Frau Holle, die Erdenmutter der alten Stämme, beispielsweise. In Griechenland galt Honig als Elexier der ewigen Jugend und Schönheit. Und die Römer betrachteten ihn als magische Substanz. Die Strebsamkeit und die Gewandtheit der Bienenvölker sollte auf denjenigen übergehen, der Honig zu sich nahm. Ähnlich sahen es auch die alten Kelten. Demeter, Artemis aber auch Rhea wurden mit Honig in Verbindung gebracht.

Viel wurde auch bei Hochzeiten Milch und Honig angeboten und noch heute verbinden wir mit dem Begriff „Milch und Honig“ Wohlstand, Erfolg und auch Mütterlichkeit und Schutz. Lange bevor es Zucker gab, galt Honig als das Süßeste überhaupt. Der Honigmond / Honeymoon geht auf den alten Europäischen Brauch zurück, dass das Hochzeitspaar einen Monat lang Honigwein gereicht bekommt, auch um Fruchtbarkeit zu erlangen, aber auch um die Verbindung zu schützen.

Honig soll auch sensibler für die Naturgeister machen, man sagt wer ein Lebenslang Honig zu sich nimmt, hat eine enge Verbindung zu ihnen. Honig steht in der Magie für Reinigung, Heilung, Liebe, Sexualität, Glück und Zufriedenheit.

Honigzauber lässt sich gut variieren, wenn ich etwas anziehen möchte, dann bade ich in Milch und Honig und reibe Symbolisch einen Gegenstand mit Honig ein. Oder ich lege einen Menschen, eine Situation und ähnliches in Honig, um diese für mich „süßer“ werden zu lassen. Das Schöne am alten Herd-frauen Zauber mit Honig ist, dass du da nichts falsch machen kannst. Honig lässt keine schlechte oder bösartige Magie zu. Dafür ist Honig viel zu klar, zu sonnig und zu rein! Beeinflussung im negativen kann man mit Honig nicht. Honig ist die reine Sonnenkraft.

Auch Partnerschaften lassen sich mit Honig wiederaufleben. Honig lässt in der Magie viele Möglichkeiten zu. Ein paar Geldstücke beispielsweise mit Honig übergossen, vor deiner Ladentüre, zieht die Kunden ins Geschäft. Oder als Opfer eines sehr unfreundlichen Arbeitskollegen, kann man diesen mit Honig ein wenig freundlicher zaubern.


Also, es lohnt sich einmal mit dem Honig zu beschäftigen….Viel Spaß dabei!

Samstag, 23. April 2016

Ausstellung " Aus heiterem Himmel"

Aus heiterem Himmel- so heisst die Ausstellung der Künstlerin Bärbel Dehade. Sie ist nicht nur eine liebe Bekannte, sondern auch die Frau, dessen Hof wir gekauft haben. Und so schwebte auch aus heiterem Himmel eine Einladung zur Ausstellungseröffnung bei mir rein.


Dieser Einladung folgen  mein Mann und ich gerne, so waren wir gestern Abend in der Seefelder Mühle, um uns ihre  Farb-Explosiven Kunstwerke anzusehen. Und mich hat diese Ausstellung mal wieder sehr inspiriert...


Zauber der Wandlung- man entdeckt beim näheren Hinsehen kleinere Deteils, Spiralen, Kreise oder die Leitern die die Ebene des Bewussten trennen und uns in eine andere führen wollen, so scheint es. 


Ihre Tiere erinnern mich manchmal an die Höhlenmalereien unserer Vorfahren, aufgepeppt mit Farbe und ganz viel Energie. Und manchmal hat sie auch eine kleine Botschaft für uns, sehen wir am Rande einen Spruch , eine Weisheit, die es zu entziffern gilt.



Wer mehr über Bärbel wissen möchte der schaue auf ihre Internet Seite unter: www.watt-art.de
oder auf die Seite der Seefelder Mühle.


Kraftvolle Farben finden sich , leuchtend, intensiv, bunt und fröhlich. Ein Rausch der Farben der jede Anpassung und gegen Konservatives, trotz. 


In manchen Bilder verarbeitet sie Schlick aus dem Wattenmeer, schließlich ist das die Verbindung zu ihrer Heimat, Erdig und nicht mit dem ersten Blick zu erfassen. Unter die Oberfläche gehen, würde ich es nennen wollen.



Dienstag, 19. April 2016

Minervas Hexen 1x1 - Ausgabe April 2016

Hatte diesesmal ein kleines aber freches Haustier um mich herum. Aber der Dreh hat wieder viel Spaß gemacht und ich hoffe, ihr habt auch viel Freude beim zusehen. Mal wieder ungekürzt und ohne Schnitt! Einfach erfrischendes Lokales Fernsehen!
Heute geht es um ganz einfache Seifenzubereitung ohne viel tam tam....

Montag, 18. April 2016

Der Garten als Spiegelbild der Seele...




Für mich war und ist, die Natur selbst, eine ganz wichtige Lehrmeisterin , für den Kontakt mit den Geisern in der Natur.
Früher waren es die Wälder , heute ist es mein Garten, ein Ort der Geister, der Ahnen und der Magie. Obwohl der Begriff „Garten“ eigentlich hier nicht besonders  zutreffend ist. 


Das Wort »Garten« bedeutet ursprünglich einen eingezäunten, kultivierten Ort.  Eine Hecke oder ein Zaun umgibt einen Garten und trennt diese organisierte Gestaltung von der "wilden", der noch nicht zivilisierten Natur oder schirmt diesen von der Außenwelt ab.

Bei uns sind es eher die Wassergräben rings herum und die Bäume, die unser Grundstück " einfrieden" . Ansonsten gibt es keinen Zaun. Die weiten Wieschwiesen grenzen unmittelbar an unser Grundstück. 

Dennoch ist es klar durch besagte Elemente abgehoben.  Auf unserem Grundstück, in unserem „ Garten“ ,den wir uns allerdings mit vielen Lebewesen teilen, unter anderem mit Maulwüfe, Wühlmäusen, Mardern, Eulen, Katzen, Hasen, Ratten, Fledermäusen, Igeln, Enten und neuerdings auch einer Nutria Familie im Teich, gibt es somit auch einige „Wilde“ Bereiche.  Wir haben zwischen unsrem Grundstück und den ringsherum liegenden Weiden der Kühe, eine kleine Wilde Linie erschaffen, mit viel Reidgras und allerlei Rückzugsorte für Tiere. Die Ecken des Grundstücks, die nicht zur kleinen Straße zeigen, belassen wir „wild“.  

Wolf-Dieter Storl schreibt in seinem neuen Buch darüber: 

„…das ein Garten Körper, Geist und Seele besitzt.   Der Garten ist getreuer Spiegel desjenigen, der ihn gestaltet: Er spiegelt den geistigen und seelischen Zustand des Gärtners wider.  

Wer seine Seelentriebe ständig zurückdrängt, der beschneidet mit Eifer die Büsche und Bäume; wer Verdauungsschwierigkeiten hat, konzentriert sich auf Kompostierung und Schnecken Bekämpfung; der Sauberkeits-Fanatiker jätet jedes Unkraut und vergiftet jedes Krabbeltier. Der sachlich nüchterne Praktiker pflanzt nur einfache Sorten, die gute Erträge bringen; der Offizier a. D. läßt Blumen und Gemüse wie kleine Soldaten in Reih und Glied, wie zur Musterung, antreten. Der Garten eines Künstlers nimmt oft bizarre Formen an….“ 

Ja, Herr Storl, da haben sie gar nicht so unrecht.
Genauso, wie man auf Krankheiten und Mangelerscheinungen schließen kann, wenn gewisse Unkräuter sich vor dem Haus breitmachen, genauso spiegelt so ein Garten die eigene Seele wieder. Ich liebe es wertfrei zu arbeiten, wild , bunt , frei ohne Norm oder Lehrbuch. Für mich ist Gartenkunst, was mir gefällt, eine Aura und eine Seele hat und nicht was andere darüber denken. 

Ich spreche mit dem alten Efeu, mit der Weide oder der Linde, begrüße die Frösche und unsere Eule hat einen Namen. 
Figuren und Masken haben Seelen und Wächterfunktionen erhalten. Gartenzwerge und Elfen spiegeln meine Verehrung für das kleine Volk da, die Elementarwesen. Und selbst den Gruseligen Nebelgeistern und Wasserwesen mache ich Platz wenn sie es wollen….alles ist lebendig , verbunden, beseelt....

Storl schreibt weiter: 

 „…Der Garten als Spiegel des Menschen: War nicht der Klostergarten, der Hortulus, mit seinen winzigen karierten Beeten, in denen zwar liebevoll gepflegte, aber Ökotop fremde Kräutlein aus den biblischen Ländern ihr Leben fristeten, ein Spiegel des Lebens in kargen Mönchszellen. Die dicken Klostermauern hielten Unkraut und Untier, wie auch die Teufel fern. Hier wird die Natur gedemütigt und vollkommen der menschlichen Ratio unterworfen. Wie im Garten zu Versailles, ist alles streng geometrisch eingeteilt, alle Wege führen zu einem absoluten Zentrum – es ist eine Zeit der absoluten Herrschaft, eine Zeit in der die Menschen das Universum als Uhrwerk begreifen und den Schöpfer als Uhrmacher.

Bemerkenswert sind auch die protestantischen Pfarrgärten, die wie eine Erweiterung der Pfarrbibliothek anmuten; eingerahmt zwischen peinlichst getrimmten, niedrigen Buchsbaumhecken, wuchs dort manch exotisches und symbolträchtiges Gewächs.
Auch der deutsche Garten, der Garten hinter dem Haus, der Schrebergarten oder die Datscha in der ehemaligen DDR, verrät viel über das Seelenleben der Besitzer:


 Nur Spießer und Pseudo intellektuelle würden die Gartenzwerge „spießig“ nennen. In Wirklichkeit versinnbildlichen sie die ätherischen Kräfte die in der Natur wirksam sind. Sie verbürgen eine Urerinnerung an ein Goldenes Zeitalter, wo man noch mit den Elementarwesen und Elfen reden konnte. ….


Der Himmel der keltisch-germanisch-slawischen Früh-Europäer bestand aus einer blühenden Wiese, wo einst die Götter mit den Würfeln des Schicksals spielten, den Met der Inspiration tranken und das Lebenskraft spendende Spanferkel schmatzten – nur eben, sind heute die Götter zu Gipszwergen geschrumpft.

Hier, auf der „schamanischen Seite“ des gewöhnlichen Gartens, trifft man auch die Individualität des Gartens, mit dessen Schicksal das eigene verbunden ist. Noch Goethe – er war begeisterter Gärtner – wusste, man kann dieses Wesen ansprechen, wie man einen guten Freund oder eine geliebte Freundin anspricht. Es kann einem sagen, was der Garten braucht, welchen Liebesdienst man ihm erweisen kann. …“

Wenn ich über unser Grundstück gehe, mit dem Bewusst-sein, das ich hier nicht alleine bin, es nicht nur mir gehört, sondern eher den Elementaren und den Geistern dieses Ortes, dann frage ich sie, was sie denn wollen. Prompt kommen die Antworten: Pflanze uns Weizen hier her, Sonnenblumen dort und es fehlt an diesem und jenem. Lass die Nutrias im Teich, vertreibe die Ratte nicht …und so weiter und so weiter…ich erhalte dafür dann die Verbindung mit den einzelnen Elementen und den Kräften des Grundstückes. Ich weiß genau, hier in dieser Ecke erhalte ich meine Schlüsselerlebnisse, er-schließe ich mir eine Botschaft für mein Leben, in der nächsten kann ich meine Sorgen lassen und in der anderen meine Wünsche äußern. Dort gibt es Kontakt mit den Ahnen und hier bin ich den Wassergeistern nahe….

Storl dazu: …
“Solch ein Garten »leuchtet«, so dass der zufällig Vorbeigehende kurz stehenbleibt und – wie damals, als er noch ein Kind war – staunt. Bewusst oder unbewusst wird ihm eine frohe Botschaft mit auf den Weg gegeben. So gärtnert der Gärtner nicht nur in seinem eigenen Garten, sondern im Garten der anderen Seelen. ….“

Genau das habe ich bemerkt, denn ich sehe eher die ganze Unfertigkeit, die wilden Ecken, das Gerümpel. Unsere Besucher aber nicht. 
Sie „strahlen“ sobald sie auf das Grundstück fahren, erzählen mir, wie schön der Hof schon von weitem „leuchtet“ und man sofort erkennen kann, dass da jemand „besonderer“ wohnt (nicht meine Worte) und sie wandern vor dem Hofladen auf und ab und schauen und staunen….

Und immer wieder fällt mir etwas neues ein , stehe ich in Kommunikation mit meiner Geisterwelt, sagen sie, schau mal der Topf da, den könntest du doch verwenden für dies und jenes. Ach und die Schlüssel, die hätten wir gerne als Geistergabe….und so weiter….so befindet sich mein Garten im moment in einer ständigen Entwicklung. 

Aber ich schütze diese Stellen auch, nicht jeder kann wohin auch immer gehen. Die verschiedenen Ecken sind meine Schätze, nicht für jeden offen, aber für jeden der bewusst sich mit dem Hof einlassen will, sprich übernachten, ein Seminar besucht ect.


Denn ich weis auch was sein kann, wenn zu viele zu viel von dieser Kraft nehmen, deswegen schütze ich diese Bereiche gut. Es ist ein geben und nehmen, denn meine Kreativität erhalte ich durch mein Umfeld….

Quellen:
www.storl.de 
www.spirit-online.de/garten-persoenlichkeit-spiritualitaet.html

Dienstag, 5. April 2016

Bitte um Hilfe!


Ihr Lieben ,wir hatten uns für dieses Jahr das Projekt "Kräutergarten" vorgenommen.  Ich hatte davon geschrieben. Das Besondere sollte sein, das dieser Zauber und Sinnesgarten auch behinderten gerecht sein muss. Da ich viel mit Behinderten Menschen, wie aber auch Kindergruppen arbeite und dies noch intensiver tun wollte. Ihnen diese Faszination der Pflanzen, Düfte und Ätherischen Wesen näher zu bringen, ist mir ein starkes Bedürfnis. 

Ein Farb und Dufterlebnis sollte es werden, die behinderten Menschen, wie auch die Kinder sollten selbst sammeln können, um dann ihre Pflanzen auch selbst zu verarbeiten. Die Kinderaugen und die Dankbarkeit der Menschen sind mir eine Freude, dazu kommt die Botschaft, das unsere Natur einzigartig und beseelt ist!

Aber da man wohl auch im tiefsten Norden, hier an der Küste nicht in Ruhe leben kann, wenn es einer Neiderin aus der Internetbranche nicht gefällt, so wurden wir kurz vor den Weihnachtsfeiertagen von einer sogenannten "Kollegin"abgemahnt und auch verklagt. Ich hatte hier im Blog mehrfach darüber geschrieben. Sie hat unsere Familie schon das Weihnachtsfest vermiest deswegen. Ich denke das so jemand auch keine Kinder hat und auch sonst auch komplett das Einfühlvermögen gestört ist. Sonst hätte sie das so nicht getan. Aber sie hat....

Da wir keinerlei Finanziellen Rücklagen haben, und wir nicht wissen, was nun auf uns zukommen wird, müssen wir das Projekt Kräutergarten für Kinder und Behinderte Menschen nun bis auf lange Zeit auf Eis legen. Schade, denn wie es aussieht wird es für uns nicht ganz so einfach werden. Wir haben keine Tausende von Euros, nicht mal hunderte um irgendwas oder irgendwem zu bezahlen. Vielleicht noch unseren Anwalt, das war es aber schon. Alles steckt im Hof und in der Reparatur der Heizung.   Schlimm und sehr eintäuschend ist für uns, das so etwas auch noch aus den eigenen Reihen kommt. Dieser Dame geht es nur darum, so viel Geld wie möglich zu verdienen, egal wie. Ich kann so etwas nach wie vor nicht fassen, kopiert sie schließlich nun auch noch von mir, in der Hoffnung sich mit fremden Federn zu schmücken, um damit Geld zu verdienen. Peinlich und armselig ist das. 


Mehr aber als Bedauernswert ist es , da sie damit nicht nur uns, sondern auch unseren Gruppen ,vieles an Naturerfahrungen nimmt. Also somit in der Hauptsache Kindern und Behinderten Menschen schaden wird, gar nicht mal uns persönlich. Für diese Menschen wäre mein  Projekt gewesen. 

Gäste und Urlaubern die mich auf dem Hof besuchen, sehen sofort das schon gerodete Brachland und natürlich erzählen ich ihnen die Geschichte , warum wir dort nicht weitermachen können.  Damit sie wissen, was es für Menschen gibt. Klar, schließlich entspricht das der Wahrheit, das da eine ist, die zig Abmahnungen schreibt, in der Hoffnung dadurch an Geld zu kommen. Baahhhh...fui! 

Der ganze Kräutergarten Bereich sollte über 100 qm groß werden, dabei fehlt uns nun das Geld für die Vorbereitung des Bodens , wie die Verlegung der Platten für Rollstuhlfahrer....


Wer eine Idee hat, einen Bagger oder uns mit Arbeitskraft unterstürzen mag, ist willkommen. Auch über Sachspenden, wie Gehweg Platten, Pflanzen und weiteres würden wir uns sehr freuen. Es wäre so schade, das ich meine Arbeit nicht intensivieren kann, wegen einer Geldgeilen , möchtegern Schamanin aus dem Internet. 

Denn niemand, wirklich niemand in diesem Bereich der auch nur ansatzweise den Schamanismus lebt, würde so handeln! NEVER!

Geldspenden wäre natürlich  gut, wir bitten aber eher uns mit Eurer Kaufkraft im Hofladen und im Online Shop zu unterstützen....


Es ist schlimm, das es solche Menschen gibt aber wir hoffen sehr das wir durch unsere positive Einstellung und Lebensweise belohnt werden, egal wie das aussehen wird. Es ist eine Herausforderung, wer weis was die Götter sich dabei denken.

Wir waren immer Menschen, die vorleben und geben ,nicht nur verkaufen. ...

genauso wie ich der Überzeugung bin, das so jemand an seinen eigenen Dämonen scheitern wird...Ursache und Wirkung!