Montag, 30. November 2015

Loslassen, die Yulezeit und den Traum vom Kräutergarten



Ich sitze hier am Laptop mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Frei. Heute habe ich frei….was man so nennen kann.  Das Wochenende war schon sehr anstrengend.
Einmal Dortmund-Unna , Witten und wieder Butjadingen. Aber glücklicherweise wohnen wir nicht so weit, dass man das nicht in einem Tag bewältigen könnte. 

Unser Sohn ist in seine neue Wohnung nach Witten gezogen, nahe seiner Ausbildungsstätte als Informatiker. Mit 21 Jahren fand er es für angebracht, das Zimmer bei Oma zu verlassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Für mich wieder ein Grund, das ein oder andere Träne zu verdrücken. Wieder mal ein neuer Schritt zum Erwachsenen. Ich bin stolz auf ihn, er hat Ziele im Leben. 

Die Wohnung ist klein, aber es reicht als erste Wohnung. Wer weiß, wo es ihn später einmal noch hinziehen wird. Er hat im dritten Jahr seiner Ausbildung die Möglichkeit, sich in vielen Teilen der Welt umzusehen.  Er hat es gut erwischt, denke ich. 

So waren wir den ganzen Tag mit Einräumen und Ausräumen beschäftigt. Auch meine große Tochter, nebst Partner und Kindern, wie auch meine Eltern waren da, um zu helfen. Schön und unbezahlbar wenn die Familie zusammen hält. Und wir wissen alle, dass wir uns aufeinander verlassen können, wenn es hart auf hart kommt. Leider blieb zu wenig Zeit für die Enkelkinder. 

So waren wir erst gegen 22.30 Uhr wieder zu Hause an der Nordsee. Jedes Mal, wenn wir über die Hunte Brücke fahren, schlägt mein Herz schneller, denn ich weiß, es geht nach Hause. Und wenn wir in Jaderberg abfahren und der Verkehr dann stetig weiter abnimmt, dann entspannen wir uns. Das Schild Butjadingen wird  begrüßt und wir sind sehr froh, wieder zu Hause, in der Stille zu sein. 

Ich könnte nicht mehr in einer Stadt leben. Zu lange haben wir auf genauso ein Leben gehofft und hingearbeitet. Das zeigte sich dann auch Sonntag. Der angesagte Sturm, den konnte ich kaum erwarten. Orkan hiess es. 

Ich liebe das Pfeifen des Windes um den Hof. Gut,  die nassen Fensterbänke müssen nicht unbedingt sein, wenn der Regen es durch die Ritzen nach drinnen schafft. Aber so etwas ist einfach der Charme eines alten Hauses. Mit der Windin zu trommeln, zu singen oder hoch auf der Deele zu stehen, um zu räuchern, das ist unglaublich elementar und magisch.  Vorher habe ich nicht gewusst, dass Wind so laut sein kann. Aber diese unmittelbare Verbundenheit mit den Elementen, die ist einfach unbezahlbar!

Weihnachtlich ist es geworden.  Ich liebe diese Zeit. 
Vermisse aber schmerzlich das Plätzchen backen und die glänzenden Augen unsere Kinder, als sie noch klein waren. An ihnen wird einem sehr bewusst, wie die Zeit vergeht. Jetzt kommen die Enkelkinder, auch was. Und das Plätzchen backen, auf das verzichte ich nicht, dann eben  für uns drei und für die Kunden im Hofladen. Die freuen sich sicherlich auch darüber.

Ich mag das Weihnachtliche Glimmer und Glitter Zeugs, mehr aber noch selbstgemachtes und gesammeltes. Meine Eltern brachten mir glücklicherweise aus dem Sauerland einiges an Tanne mit. Der Geruch von Weihnachten ist für mich unbezahlbar. Und ich freue mich jetzt schon auf ein volles Haus an den Feiertagen, das Schmücken unseres Yulebaumes und das Gehen in der Lichterspirale.
Jetzt ist es die Zeit, wo ich gerne im Haus bin. 
Obwohl wir momentan dabei sind, nein, eher mein Mann, das Seminarhaus vom Efeu zu befreien. Es sah zwar verwunschen aus, brachte aber eine gewisse Feuchtigkeit und einige Gäste mit sich.  Einiges muss abgedichtet werden.  Sobald das Wetter es zulässt werden einige Außenarbeiten getan. Auch benötigen wir irgendwann einmal neue Fenster im Haus. 

Ich träume immer noch von meinem großen Kräutergarten….mal sehen, vielleicht werde ich dann doch den Bürokratischen Weg gehen müssen über die Wirtschaftsförderung, wie die Frau Bürgermeisterin mir nahe gelegt hat. Das bedeutet aber viel Schreibkram und sonst was. Eben viel Aufwand und Zeit. Meine Spirits sagen zwar, ich soll es ruhig angehen lassen, da käme etwas auf uns zu….ich vertraue ihnen und hoffe, dass sie Recht behalten und wir irgendwo her das nötige Kleingeld bekommen werden, um diesen Traum zu realisieren. Sie sagen, wir würden schon belohnt werden, wenn die Zeit gekommen ist….
Das wäre einfach fantastisch! Behinderten freundlich sollte der Kräutergarten sein, mit Wegen, die man mit dem Rollstuhl oder Rollator befahren kann, ohne dass sie absacken. Was bei unserem Boden nicht ganz so einfach ist.  Es wäre ein weitere Schritt, ich könnte ganz anders arbeiten….hach das wäre ein Geschenk!  

Ich hatte ja im späten Sommer mal eine Gartenbaufirma um einen Kostenvoranschlag gebeten. Schließlich wollte ich wissen, was so etwas überhaupt kostet. Nun, dieser Kostenvoranschlag ist danach in meinen Ahnentopf gelandet, sollen sich die Spirits mal drum kümmern, denn das Geld haben wir nicht…

Also wenn jemand von Euch mal so 6.000 Euros übrig hätte, denn so viel würde es kosten, den Bereich von 100 qm zu einem Kräutergarten umzuwandeln, ohne Pflanzen versteht sich…..vielleicht sollte ich ein Spendenkonto einrichten?! Nein, ich finde es gibt wichtiger Dinge, für die man Spenden sollte. Ich kann warten, bisher hat sich unsere Geduld immer bezahlt gemacht…
Aber ihr dürft mir gerne die Daumen dafür drücken...

Sonntag, 22. November 2015

Wochenende der Zauberfrauen und mehr...



Eine tolle Truppe traf sich am Wochenende auf dem Hexenhof.
Wir waren Elf Frauen und somit gab es viel zu reden. Die Frauen kamen aus Baden Württemberg, Thüringen, Sachsen, Nordrheinwestfahlen und Niedersachsen. 
Wieder einmal bunt gemischt mit nur einem kleinen Anteil aus dem Rheinland. Wir haben viel geredet über Magie und wie jede einzelne Magie sieht oder auch damit umgeht und arbeitet. Klangschale und Trommel, Rassel und Bücher wurden ausgetauscht und ausprobiert. Außerdem lernten wir einen Ritualtanz kennen, den wir alle als wunderschön und sehr kraftvoll empfanden. 

Danke fürs zeigen! Wir haben Termine für das nächste Jahr gemacht und auch Erwartungen und kreative Ideen ausgetauscht und uns Vorschläge für Rituale angehört. Es war so viel an Informationen und auch so voller  intensiver und persönlicher Gespräche, das ich das alles erst einmal sacken lassen muss.
Der Ritualtanz ging mir durch und durch und den werden wir sicherlich bei jedem Treffen wiederholen oder ausbauen. Da waren wir alle einer Meinung.
Am Freitagabend saßen wir lange zusammen, es wurde spät. Der Samstag war geprägt von Gesprächen über Magie , Trommeln und Tanz. Sonntag frühstückten wir zeitig und bat darum, das wir am frühen Mittag die Gruppe verabschiedeten. Schließlich hatte ich am frühen Nachmittag einen Vortrag zu halten.
Normalerweise hätte ich den nicht angenommen, da es aber für einen guten Zweck sein sollte, für den Tierschutzverein Wesermarsch, so sagte ich diesen Termin zu. Die Frauen verstanden das und so stöberten alle noch lange am Morgen im Hexenladen, kauften ein und machten sich dann auf den langen Weg wieder zurück. Aber nicht ohne ein kleines Schutz und Abschlussritual.

Kaum hatte ich allen hinterher gewunken, so musste ich auch schon nach Nordenham in die Jahnhalle fahren. Der Vortrag hat mir viel Spaß gemacht, ich hatte ein wenig bedenken, da ich doch ziemlich müde war. Aber es klappte gut, ich kam schnell rein. Der Empfang war herzlich und die Räumlichkeit wirklich hübsch, die Leute nett und sehr interessiert. 

Dann macht so etwas wirklich viel Spaß. Es war ein wirklich intensives Wochenende und ich freue mich nun auf zwei Tage wundervolle  Ruhe ….



Montag, 16. November 2015

Ein GUT Mensch schreibt...



Ja, ich habe Angst.
Angst um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder.
Angst vor Menschen, die nur von Hass und Wut geleitet werden, egal wo .
Angst vor Fanatikern auf vielen Seiten. 
Angst habe ich aber vor allem vor denen, die jetzt sich bestätigt sehen, 
vor denen die meine Angst noch schüren wollen, 
vor den Schwarzmalern ,die laut nach „Vergeltung und Flüchtlinge raus„ rufen, 
die die Menschlichkeit damit vergessen und verraten….

Ich habe NRD Talk Show gesehen, als mich eine WhatsApp Nachricht meines Sohnes erreichte und ich umschaltete auf die ARD. Mit Fassungslosigkeit sah ich, was in Paris geschah. Entsetzten, Trauer, und Unverständnis. 

Ja, Verständnislosigkeit, die ist bis heute geblieben und Anteilnahme auch.
Es gibt auf der Welt Massaker und Morde, keine Frage. Aber dies ist fast „nebenan“ und alleine deswegen eher greifbar, als Afrika oder wo auch immer. So ist das eben, jeder Krieg, jeder Anschlag ist furchtbar und berührt uns, aber was in der Nähe passiert, dem schenkt man immer doch auch mehr Aufmerksamkeit. Das ist nicht verwerflich und nicht ungerecht, nein, das ist einfach Menschlich.  

In den Netzwerken überschlugen sich die Meinungen der  Menschen, noch heute ist es so. Meinungen…Meinungen…wir sind ein Demokratisches Land und jeder kann seine Meinung gerne haben, diese sollte aber bitteschön weder Menschenverachtend noch mit Hass gefüllt sein. Viele Dinge die ich dort gelesen habe, sind soweit von jeder Sachlichkeit entfernt. Da lese ich Schlagworte wie „Lügenpresse„ oder „Gut Menschen“ als Schimpfwörter heraus. 

Wobei sich meist die Menschen im Internet ihre Meinung bilden. Ich bin da eher jemand der auf die „alten Medien„ zurück greift, auf die Tageszeitung, die Tagesschau und das Radio. So mache ich mir mein Politisches Bild einer Situation. Ich bin mit dem Internet groß geworden und habe einige Zeit für einen recht großen Konzern gearbeitet, das Internet ist für mich eher eine Welt wo jeder seinen Mist veröffentlichen darf, wie ich, ohne auch nur Politisch kompetent zu sein. Deswegen traue ich dem nicht. 

Aber bei all den vielen Aussagen, was mich schockierte, das sind die Menschen, die auf ihren Facebook Seiten „Licht und Liebe“ propagieren, sich mit „Namasté“ anreden oder „Blessed be“ und dann von Flüchtlingen als „Pack“ schreiben und so voller Hass sind und nicht einmal bemerken, dass sie alle in einen Topf damit werfen. Dass sie Angst haben, kann ich noch verstehen, die habe ich auch. Aber Angst darf niemals in Wut oder Hass umschlagen, denn dann haben diese Fanatiker gewonnen! Und dann kommt die unterschwellig Braune Gesinnung doch zu Tage, die nur auf solche Menschen gewartet hat. Nein, sie sind doch keine Nazis…sie doch nicht!  Hmmm….ihre Ansichten spielten aber denen voll in die Hände.

Unglaublich auch, dass der Begriff „GUT-Mensch“ eine Art Schimpfwort geworden zu sein scheint. Das kann ich nicht verstehen. Was ist daran schlimm, ein GUTER Mensch zu sein oder sein zu wollen??! 

Ich bin behütet aufgewachsen in einem sehr sozialen Elternhaus. Früh haben mich meine Eltern zu allerlei Museen und Aufstellungen mitgenommen, zu Schlössern, Burgen, den Extern Steinen und auch später nach Buchenwald, in das ehemalige KZ. Meine Eltern gehörten der Generation der Beatles an und waren immer normale Arbeiter in einer langen Reihe einer SPD Orientierten Familie.
Irgendwann in den 80gern wurden sie dann Grüne. Mich hat das sehr geprägt und so kam ich mit der Familie meines Mannes wenig gut zurecht. Eine Familie die stark Christlich katholisch war, dazu noch tief schwarz mit leicht braunen Einflüssen. Mit meinem Schwiegervater ließ sich nicht diskutieren und so hätte ich sehr oft kotzen können vor lauter „ die Ausländer sind an allem Schuld“ Gerede. 

Aber Hauptsache, ihnen ging es gut. Sie waren eine Familie der gehobenen Mittelschicht.
Heute, meine Schwiegermutter ist über 80 Jahre alt, stellt sie freiwillig die freie Wohnung ihres Hauses einer Flüchtlingsfamilie zu Verfügung. Denn sie, damals auch Flüchtling, aus dem Sudeten-Land, wurde auch aufgenommen. OBWOHL Deutschland ausgebombt war und den Menschen es wahrlich allen nicht gut ging. Daran hat sie sich erinnert. Das hat sie nie vergessen!
Meinen tiefsten Respekt dafür. 

Das meine Eltern so etwas in ihrem Umfeld auch tun, mit Bettwäsche und Kleidung helfen, und auch Wohnraum zu Verfügung stellen, das war für mich fast klar. So bin ich erzogen worden. Als damals  der Jugoslawien Krieg ausbrach und das Flüchtlingslager in Unna Massen Hilfe benötigte reagierte ich, verfasste Flugblätter  und sammelte Sachspenden. Eine ganze Weile lang. Ich bin gerne ein GUT- Mensch! Das heißt aber doch nicht, dass man nicht sieht was passiert. Aber das heißt auch lange nicht, mit Hass zu reagieren, denn der schaltet das Herz und auch den Verstand komplett aus.
Flüchtlinge nun dafür zu bestrafen, das wäre der falsche Weg. Mein Vater sagte einmal: „Was wäre denn gewesen, wenn wir die Menschen aus der ehemaligen DDR nicht aufgenommen hätten?! Das waren auch Flüchtlinge! „.  Die Wurzel des braun gefärbten Übels hat auch diese ach so spirituellen Menschen erreicht. Aber ich glaube, das waren sie eigentlich nie! 

Denn wir wissen alle, dass der Schamanismus reine Liebe ist und auch die Naturreligion die Welt als verbunden ansieht. Wie kann ich da von Hass reden und Wut, Menschen als „Pack“ betiteln??? Wie kann ich Angst vor einer anderen Religion haben??! Angst dass meine Rechte als Frau nur ansatzweise in Gefahr wären?? Nur wenn ich dieser Angst Raum gebe, sie zulasse, dann kommt sie auch! Was ich rufe - das kommt! 

Ich erinnere mich daran, als einige der Pflanzen hier heimisch wurden. Was wurden sie verteufelt, was wurde nicht alles versucht um sie auszurotten. Es herrschte Panik, sie würden die hiesigen Pflanzen vertreiben, ja sogar töten. Gleiches mit den Muscheln und Krabben an der Küste…
Fakt ist, das bis heute keine einzige Pflanzen und Tierart in Deutschland von einer andere eingeschleppten ausgerottet wurde! Sie traten in Massen auf, glichen sich an und integrierten sich. Heute gehören sie zum normalen Blütenbild der Wälder und Städte, haben sich eingependelt. Auch so mit den Tieren. Aber wehe es ist fremd und scheint uns etwas zu wollen, dann greifen wir ein und schießen wild drauf los, nicht wahr!? Denkt nur an Bruno den Bären*

Vorbild sein! Habt ihr euch mal überlegt, dass die Flüchtlinge auch eine Chance sein könnten?! Stellt euch einmal vor, sie lernen hier die Demokratie kennen, wie wir miteinander Gleichberechtigt umgehen und tragen diese Erkenntnis wieder zurück, dorthin wo sie einst herkamen…Ist das so naiv gedacht?! Ja, ich armer GUT-Mensch, nicht wahr?!Bin ja so blöd und würde noch mit dem Fähnchen da stehen um mich von den bösen Flüchtlingen erschießen zu lassen oder gleich von der IS. Tja…dann ist das so. 

Ich bin und war nie ein Freund von Waffen, oder der Bundewehr, nie ein Freund von Soldaten, die blind Befehlen gehorchen ohne selbst nachzudenken. Ich bin kein Mensch, der mit der Masse schwimmt, nur weil es bequem zu sein scheint. So bin ich nicht erzogen worden.
Meine Großväter waren unter der Hitler Diktatur und haben beide als Jugendliche früh bemerkt, dass das nicht in Ordnung ist, was da läuft. Der eine begann Fahnenflucht*, was mit Erschießung hätte enden können und der andere half heimlich mit 16 Jahren Zwangsarbeitern obwohl sein großer Bruder in der Waffen-SS war. Auch sie haben die Familie geprägt und uns vermittelt, das Waffen nie eine Lösung sind und blinder Gehorsam auch nicht. 

Ich bin alles andere als ein naiver und fremdgesteuerter Mensch der sogenannten „Lügenpresse“…ich glaube eher, dass das die anderen sind. Ich sehe auch dass da einiges nicht gut läuft und habe mich sicherlich nicht über Merkel als Frau Kanzlerin gefreut, genauso würde ich mir eher die Hand abhacken als jemals eine Christliche Partei zu wählen! Schon alleine weil ich Heidin bin. Ich mag Merkel nicht und auch nicht ihre Parteigenossen. Ich mag auch nicht, was die EU da so alles an Scheiße baut. 

Dennoch bin ich ein toleranter, lebensbejahender sehr spiritueller Mensch, der Angsterfindern keinerlei Raum und Platz bietet und dubiosen Internet-Verschwörungstheorien (der Unterhaltungswert ist dabei nicht zu verachten, vor allem als Hörspiel und Buch) keinerlei Beachtung gibt. Ich höre nach wie vor auf mein Herz UND meinen Verstand, der sagt:

REFUGEES WELCOME!!!

(PS: Ich bin ein Demokratischer Mensch, aber nicht unbedingt auf meinem Blog! Mein Blog ist mein Denken und meine Meinung, was mich in einer Situation bewegt und beschäftigt. Ich bitte also darum, aus Respekt davor ,von Diskussionen jeglicher Art hier abzusehen!
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