Freitag, 28. August 2015

Auf dem Kräuter Pfadt


Die letzten 14 Tage waren geprägt von ganz viel Besuch auf dem Hof. Momentan bleibt kaum Zeit zum verschnaufen, es sei denn, wir nehmen sie uns. Auch deswegen bleibt dieser Eintrag recht kurz.

Kaum eine Pause im Hexenladen. Denn unsere Werbung mit den neuen Schildern, hat voll eingeschlagen! Seit her ist jeden Tag eine Menge los.Volle Power von 11-18 Uhr!!!

Ab und an mal ein paar Minuten Ruhe. Dann die Kräuterkurse und die Schamanischen Sitzungen.Genauso habe ich mir es vorgestellt, aber um so mehr muss ich dann darauf achten mir selbst und auch Chris eine Auszeit zu gönnen. Und wenn es nur mal an einen Montag Nachmittag ist.


Montag war ein herrliches Wetter , so das wir einen nahen Kräuterlehrpfadt besuchten. Eigentlich wollte ich diesen erkunden, und schauen, ob  sich mit den Zauberfrauen ein Besuch dort lohnt. Da wir das Thema Kräuter im September bearbeiten werden und somit bot sich ein Besuch dieses Pfades an.
Die Strecke an sich, ist sehr schön, bietet Landschaftlich einige Überraschungen, wie  der alte Bahnhof. Es erinnerte uns sofort an einen alten Western Film....
Der Kräuterpfad ist etwa 3 km lang, also keine Strecke für uns, sind wir ja viel längere Wanderungen gewohnt. Am Wegesrand finden sich in unterschiedlichen Abständen Tafeln mit Pflanzen Erklärungen.
Für den Laien ja ganz nett, aber keinerlei Neues für uns. Auch wachsen nicht immer genau die Kräuter und Pflanzen direkt  daneben, was den Ungeübten natürlich das Suchen erschwert.
Am Rade des Moores ist der Weg gut ausgeschildert und bietet recht viel Abwechslung. Was sehr schön ist war zum Teil  die Weite und somit auch die Menschenleere, die an einem Montag dazu beitrug, das wir diesen Weg sehr genossen. Aber ich glaube, hier ist eh nie viel los.
Natürlich habe ich einiges an Kräutern gesammelt, wie Johanniskraur, das ich bei uns ganz wenig findet und Rainfarn. Beides stand noch hoch in Blüte. Ansonsten fand ich leider nichts überraschendes oder aussergewöhnliches, was ich nicht selbst auf dem Hexenhof hätte. Macht aber nichst. Die Farben, Düfte und die Natur selbst waren diese kleine Wanderung wert! Energie und Auftanken pur!
Diese Landschaft faziniert mich immer wieder. Marschlandschaft  und Moorlandschaft wechseln sich ab und bieten vielen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Und immer wieder dieser weite Himmel und diese Farben!


Die Eberesche mit ihren vielen Beeren. Ob es einen langen und kalten Winter gibt? Das sagt man ja, wenn die Eschen so viel tragen....vieleicht sollte ich mal eine Marmelade daraus kochen...wenn ich denn dafür Zeit hätte....

Mein Mann mit seiner Cam. Die Kühe fanden es dann doch sehr spannend. Hier kommen eben nicht viele Leute zu Fuß vorbei....Mit dem Fahrrad ist der Weg auch recht gut zu meistern, aber zu Fuß kann man halt mehr sehen....
 Und dann kamen wir an einem Uralten Bauernhof vorbei, überall am Weg wuchsen Apfelbäume.
Blumen und Kräuter , sowie Obst und Gemüsem welches angebaut wurde. Ein richtig verwunschener Ort. Wir lasen und sahen, rein Ökologisch und es wirkte ein wenig "Chaotisch"...ja, hier fühlte ich mich sofort wohl.
 Sonnenblumen Feld mit einigen Kräutern ....keine Ahnung, was hier sonst so angebaut wird...aber schön wars und geduftet hat´s....
Alles in allem war es ein wundervoller Tag, den Weg aber werde ich mit den Zauberfrauen nicht unternehmen, da es sich nicht lohnt. Ich habe in meinem Garten mehr Pflanzen und Kräuter als es sie dort beschrieben gibt und all das kann ich auch erzählen. Somit hatte ich mir mehr davon versprochen. Die Landschaft allerdings war diesen Besuch wert....

Und wir sind wieder für eine neue Woche voller Besucher und Termine aufgetankt!!!




Dienstag, 18. August 2015

Garten Traum...mein Traum vom Garten 1. Teil

Es gibt einige Projekte, die uns rund um den Hexenhof beschäftigen. Wir haben uns viel vorgenommen und bisher eigentlich nur das Ahnenhaus realisiert. Es kam halt auch so einiges dazwischen….

Das " Hexenmuseum", haben wir uns nun für den Winter auf die Fahnen geschrieben und ich hoffe sehr, dass wir damit auch im Zeitplan bleiben . Mal sehen, was die Wintermonate so bringen werden….Alles hat seine eigene Zeit, darauf muss man eben vertrauen. So ist das.
Aber es "verfolgt" mich dann doch, der Traum eines großen , von einem Zaun umschlossenen Hexengartens mit vielen Kräutern zur Selbstversorgung aber vor allem zum Arbeiten. Immer mehr werde ich von Kinder- und jetzt auch von Behinderten Gruppen aufgesucht und arbeite mit ihnen. Das ist eine schöne und sehr dankbare Aufgabe. 
Aber zurück zu meinem Traum:
Ein echter Heil und Hexengarten. Denn Pflanzen sind für mich ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit und ich möchte mir einen Garten schafften, der Ausdruck meiner Arbeit und meiner Spiritualität ist. Mit Wegen und Beeten und vielen Schildern....

Klar, der ganze Hof ist es mittlerweile, ich weiß. Aber so ein Terrain, das meine wichtigsten Pflanzen beherbergt, das ist schon ein Traum. Und für meine Kinder und Erwachsenen Arbeit unabdingbar.
Natürlich ist das Areal rund um den Hexenhof jetzt schon sehr magisch, das bemerken auch Menschen, die ansonsten nichts damit anfangen können. Die Aura des Hofes zieht einfach an. Momentan herrscht eine Art „Wildheit“ im Garten, die benötigt es, damit ich weiß, was hier überhaupt wächst und gedeiht.
Überall finden sich Durchgänge und man bekommt andere Perspektiven, beim wahrsten Sinne des Wortes.
Viele Göttinnen leben in einem magischen Garten. 
Iduna beispielsweise. Aber auch die Muttergottheit des Afrikanischen Dinka Stammes oder die polynesische Göttin „Hainunwele“.

Lilith lebte vor Eva im Paradiesischen Garten Eden, der auch ein magischer Garten war. Wir finden magische Gärten in allen Mythologien aber eben auch weltlich.

Vieles in meinem Garten ist momentan wild. In der Wildheit finden wir die Schönheit der Natur, aber nicht unbedingt Magie. Wo Vegetation ungehindert sprießt, wo sie Wille und Visionen des Menschen nicht ausgesetzt ist, haben wir reine Natur, aber keine Magie. 

.."Magie ist eben das, was geschieht, wenn die Schönheit der Natur auf unsere Energie und  unsere Begehren trifft. .." Zitat ausmein Magischer Garten"

Dieses Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur erzeugt eine magische Kraft. Im Garten ernten wir, was wir säen, glauben wir jedenfalls.Wir sammeln Kräuter, Blüten, Früchte, die Natur antwortet mit ihren Gaben für uns. 

Manchmal gibt sie uns, was wir nie gesucht haben und manchmal hält sie das zurück, was wir eigentlich haben wollten…Sie antwortet auf uns, in ihrer Sprache und nach ihren Maßstäben.  
Für mich ist dieser Akt, einen magischen Garten zu gestalten ein annähern an mein Umfeld, die Sprache dieses Ortes verstehen  und Jahr um Jahr seine Gewohnheiten und Abneigungen kennen zu lernen.  Ein Tanz mit den Zyklen der Muttergöttinnen zu tanzen, sich mehr und mehr zu verwurzeln.
Es war einmal ein verzauberter Garten….
Viele Märchen und Legenden fangen mit diesem Satz an. Viele Stämme alter Kulturvölker haben Mythen erschaffen, die die Verbindung von Pflanzen und Menschlichem Leben betonen. Oft ist in diesen Geschichten die Erde weiblich- manchmal eine Mutter. Bei den Griechen ist es Demeter, die auf ihrer Suche nach der vermissten Tochter, Blumen über das Land streut. In Indianischen Legenden opferte sich Selu, die alte Kornmutter, damit ihre Kinder zu essen haben.
Für mich ist der Traum von einem großen Hexenkräutergarten ein endgültiges Ankommen an diesem Ort. Keine Frage, Symbolisch hat diese eine große Kraft. Vielleicht geschieht es schon im nächsten  Frühjahr, vielleicht aber auch erst in Fünf Jahren, ich weiß es bisher nicht.
Ich weiß nur, das es geschehen wird, wie alle meine Träume und Dinge die ich tun wollte, geschehen sind. Geduld ist meine Stärke und die Götter, die ihre Hand über mich halten und uns leiten. Für mich sind Traum, Tanz, Magie und Ehrung der Erdenmütter genauso wichtig wie Dünger und Saat, ja vielleicht noch wichtiger.   
Schon heute ist man in unserem Garten nicht alleine, das sagen fast alle, die schon einmal unseren Wilden Garten in Ruhe erkundet haben.  In einem magischen Garten finden wir alle Naturwesen, Elfen oder Kobolde aber auch Göttinnen und Götter. 

Wer in unsrem Garten lauscht, hört etwas oder auch nicht. Nämlich den Wind in den Weiden oder das flüstern im Reid. Wer leise eine Frage stellt, erhält eine Antwort, ganz tief in seinem Innern….
Ein magischer Garten bedeutet sich ganz bewusst auf den naturspirituellen und kosmischen Teil des Lebens einzulassen, der Mutter Erde die Hand zu reichen und bewusst eine Verbindung mit ihr einzugehen. Es ist eine seelenvolle Annäherung an die Zyklen der Natur, an Blumen, Bäume und allem mehr.
Aber es gehört noch mehr dazu. Wir müssen uns der alten Traditionen und Rituale bewusst werden, um auch altes aktivieren zu können. Uraltes, was lange in dem Stückchen Erde schlummerte und nur auf uns gewartet hat. Auf jemanden, der der alten Sprache wieder kundig ist. Auf alte Ortsgötter und Göttinnen, auf Sagengestalten und Namen alter Naturgeister….

Die magischen Drei gehören zu einem solchen Garten:
Bewusstwerden der alten Traditionen und Überlieferungen,

Verbindung zwischen uns und der Mutter Erde und die

Kenntnisse über spezifische Pflanzen und das spirituelle Einfühlvermögen.
Für mich ist es eine spirituelle Verbindung zu diesem Land, zu meinem Glauben und zu mir selber. Und wenn dann, eines Tages, mein Traum von einem erlebbaren Kräutergarten real wird, dann werde ich meinen Zaubergarten sicherlich auch für andere öffnen...
Denn so ist er im Moment ausschließlich den Seminarteilnehmer/innen und den Gästen des Hofes zugänglich. 
Die ersten Schritte zur Realisierung dieses Traumes habe ich getan, es sind die ersten, wackeligen Schritte. Mal sehen, wie es weiter geht ....




Sonntag, 16. August 2015

Die Reise der Närrin...



Cambra Skade ist eine meiner  Lieblings Künstlerinnen.  Sie ist Hexe, Schamanin, Tänzerin, Malerin, Autorin….Lebenskünstlerin…. Ab und an sind wir kurz in Kontakt, teilt sie mir mit, sie habe mich und den Hexenhof nicht vergessen. Ich kann warten, wenn die Zeit dafür da ist, werde ich mich über ihren Besuch freuen. Ein wirklich großer Wunsch wäre das von mir.
 
Vor ein paar Tagen erreichte mich ihr neues Buch. Und ganz verzückt packte ich es aus und blätterte hindurch.


Das erste, was ich aufschlug war folgender Wortlaut:



„Sich Neuem zuwenden, dem Spielen Raum geben und das strukturlos, fadenlos. Etwas eigen unterwegs sein, die bekannten Pfade verlassen, nicht gefallen müssen. Etwas aufnehmen und es wieder verwerfen. Konzepte loslassen. Das was ich mache, nicht auf seine Verwertbarkeit abklopfen…“ 


und sie hatte mich gefangen….
Mit jeder Zeile von „Eine Reise ins Land der Närrin“ komme ich ihr näher, dem was sie sagen will, gleichzeitig aber auch mir selbst. Überprüfe meine Ansichtsweisen und bewundere die Vielschichtigkeiten der Bilder und Worte.
 
Ein kleines Kunstwerk, dieses Buch. 
„....beherzter Mutterwitz“, schreibt sie, benötigen wir.  Ja, den liebe ich auch und Mutter bin ich und Oma. „Oma Witz“ wäre dabei auch nicht zu verachten. 
 
Ihre Schrate , Schrättis und Schrät-innen , die kenne ich schon aus ihrem Blog, jetzt aber sind sie noch nahbarer. Einige erkenne ich wieder...ja , natürlich, die wohnen wohl auch bei mir.
Und ihre  Katzenschrate, die liebe ich und deren Aussagen ganz besonders. Ja, ich denke, wir haben auch neun davon auf dem Hof, ganz sicher!!! Oder mehr! 
Solche Bücher sind etwas ganz besonderes für mich, da sie für mich eine kraftvolle Energie ausstrahlen. Dafür nehme ich mir Zeit. Ich mache mir einen Tee und gehe zu meinen Katzen(-Schraten) ins Schlafzimmer, mache es mir zwischen ihnen gemütlich und dann genieße ich solche Bücher, ich lese sie nicht einfach. Für mich ist das kostbare Zeit.  
Cabras Wort und Bildmagie, die  ist für mich eine Energie - wie auch Inspirations Quelle für meine Arbeiten.
Dieses Buch ist wunderbar und ich freue mich, es nun nach und nach für mich zu end-decken, auf-zu-decken und neues und Altes zu sehen. 
Übrigens kann man bis Januar 2016 im Frauenmuseum Wiesbaden eine Ausstellung von ihr besuchen.

Mehr zu ihren Projekten findet ihr hier in ihrem Blog

Freitag, 14. August 2015

Hochsommer auf der Halbinsel.....

Hochsommer! Der August zeigt sich im Moment von seiner wahrlich schönsten Seite und wir genießen die Sommer -Sonnentage auf dem Hof und auf der Halbinsel in vollen Zügen....
Die Bauern fahren die erste Ernte ein und auch wir ernten im Moment unsere Saat aus dem letzten Jahr. Der Hofladen ist gefüllt, jeden Tag, mit lachen der Kinder und der Neugier der Erwachsenen. Ich schaue in strahlende Kinder UND Erwachsenen Augen....Göttin wie ich es liebe!
Ich gebe zu, manchmal wird es ein wenig hektisch, wenn es voll ist im Laden, zusätzlich die Gruppenseminare stattfinden. Da bin ich froh, das mein Mann recht flexieble Arbeitszeiten hat. Und so haben wir jetzt das erste Mal in der ganzen Zeit hier oben, schon jetzt das Öl für den Winter! Der ist zumindest gerettet und diesmal müssen wir nicht frieren. Und immer wieder kann ich mit Schamnischen Arbeiten hilfestellung leisten und freue mich über Klienten aus dem ganzen Land.
Langsam, ganz langsam tasten wir uns vor. Besucher aus den letzten Jahren kommen wieder, begrüßen mich. Erst kürzlich bin ich auf dem Hof, da springt ein kleines Blond gelocktes Mädchen vom Rad, rennt mir entgegen und ruft "Hallo Hexe, kennst du mich noch??!" ...ist das nicht Wunderbar!!?? Es ist schön wenn man spührt, das das " Baby Hexenhof" ganz langsam heran wächst und gedeiht, der Boden fruchtbar wird ........
So genießen wir die Zeit, die sowohl viel arbeit bedeutet, wie auch die Ernte und die Wonne des Sommers inne hat. Mit dem Motorrad oder auch mit dem Rad, geht es über "unsere" Halbinsel am Deich entlang, langsam und immer staunend aufgrund der Weite und Schönheit der Natur, der Häuser und natürlich des Meeres. Dieses Gefühl, nicht erst raus aus einer lauten und hektischen Stadt zu müssen, sondern einfach "zu sein" direkt und unmittelbar in der Natur zu sein"....
Wärend wir dies Land genießen, wird es Abend, und schon steht die Sonne tiefer und manchmal fühle ich den Hauch des Herbstes neben mir, aber noch ist es nicht so weit! Gestern besuchte ich wieder den alten Heidenplatz, den Jedutenhügel, eine alte Kutstätte. Die Aura dieses Orte ist einfach magisch!
Schön das es so einen Ort in meiner Nähe gibt und sicherlich werden wir diesen mit den Zauberfrauen im September auch aufsuchen, wenn wir die Zeit finden.
Pünktlich zum Sonnenuntergang standen wir dann aber am Meer, hier ist jeder Sonnenuntergang etwas besonderes und wunderschön. Und an jedem Standort der Halbinsel, sieht er anders aus.
Ich mag diesen Übergang zwischen Salzwiesen und Meer. Was hier aussieht wie Kamille,  ist sie übrigens nicht. Zwar duftet die Hundskamille ein klein wenig nach dem Orginal, der Blütenkopf ist aber nicht hohl und auch sonst, besitzt diese Kamillenart keine Heilwirkung, Dennoch wirkte sie wunderschön in der Abendsonne.

Bald wird es Zeit wieder den Küstenbeifuß zu pflücken und zu verarbeiten. Der Küstenbeifuß steht in der feien Natur unter Schutz und darf nicht gesammelt werden. Die Samen des gemeinen Beifußes sind ideal als Räucherwerk. Beides findet sich im Hofgarten. Den Küstenbeifuß kann man natürlich auch in den Salzwiesen bewundern.

Nachtrag für die " Neu- Gierigen" : Da ich des Öfteren gefragt werde: Hier beziehe ich den Strandbeifuß für den Hofgarten:

http://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/search?sSearch=strandbeifu%C3%9F

Auch die Kamille duftet jetzt so sehr, das man sie schon am frühen Mittag vor der Hofeinfahrt riechen kann.

Dieses Land ist meine große Liebe und ich genieße die Hochsommer Zeit. Heute morgen gab es ein reinigendes Gewitter, auch das muss mal sein. Danach hinauszutreten auf den Hof und die Nase in den Wind zu halten, ist ein Genuss....es duftet nach Heu, Waldmeister, Süssgräsern und Meer....