Sonntag, 28. Dezember 2014

Das Prinzip von Weihnachten...




Am ersten Weihnachtstag waren sie alle da. Omas, Opas, Kinder, Enkel, Schwiegermutter, Eltern.
Quasi die ganze Familie an einem Tisch. Meine Oma fehlte, da sie mit ihren 85 Jahren momentan leider nicht fit für die lange Reise vom Hochsauerland zur Küste ist. Unsere Kinder waren aus dem Ruhrgebiet angereist, per Auto und per Bahn. Meine Eltern aus dem Sauerland .

Nach einem guten und reichhaltigen  Mittagessen an der langen Tafel im Wohnzimmer ging es raus in die Scheune, wo mein Sohn und ich schon am Morgen unsere Lichterspirale aufgebaut hatten.
Schon als er ganz klein war, hatte er das gerne getan und jetzt mit zwanzig Jahren, half er mir immer noch dabei. Als die Kerzen entzündet waren, traten alle in die Deele und ich erklärte, wie in jedem Jahr, was wir feiern und das jeder einzelne nun das neue Licht in der Mitte entzünde um es in die Welt zu tragen.

Jeder das Lust hatte, war gehalten mitzumachen, um das Licht dann weiterzureichen. So wanderten wir durch die Spirale und mein Enkel wollte gleich zweimal. Einmal mit seiner Mama und einmal mit mir, der Hexen Oma. In diesem Jahr war ihm das nicht mehr unheimlich und er hatte sichtlich Spaß dabei.
Sogar meine Erz- Katholische Schwiegermutter machte mit, denn die Geburt des Lichtes kann man mit vielen Dingen interpretieren und ich war doch verwundert, dass sie das tat. Ein jeder der in die Spirale ging, wurde mit Namen besungen und suchte sich den nächsten aus, der wiederum das Licht entzündete.

Danach ging es wieder hinein, denn dann gab es die Geschenke. Leider war es für ein Feuer draußen viel zu stürmisch und nass, so dass es warten muss. Aber ein Großteil der Familie ist noch auf dem Hof, so dass wir sicherlich zum Jahresende ein Feuer im Garten machen werden, um das Jahr gebürtig zu verabschieden. Also, wenn jeder Tag der Raunächte für einen Monat im neuen Jahr steht, dann haben wir 2015 eine Menge zu tun und es wird immer was auf dem Hof los sein. So viel ist sicher!
Mit einer Jahresrückschau wird es wohl in diesem Jahr  nichts, die Ruhe habe ich momentan gar nicht. Zuviel ist los hier, mit all den Kindern und der Schwiegermutter. Wir betüteln hier, zeigen dort, kochen, backen, unternehemen, machen und tun. Wir haben halt nicht viel von einander, deswegen umso mehr, wenn wir alle zusammen kommen. 

Aber das ist das Prinzip von Weihnachten: Die Familie. Und egal ob Christ oder Heide, alle feiern dieses Fest als ein Fest der Liebe und der Familie. Nicht Unterschiede, sondern Gemeinsamkeiten waren an diesem Tag wichtig. Und unsere Enkel trägt das zukünftige  Licht einer gemischten Gemeinschaft von Christen, Ateisten und Heiden.


Wunderschön ist, dass alle bis in das neue Jahr bleiben werden um noch mit uns Silvester zu feiern.
Also nicht wundern, wenn ich nicht allzu viel schreibe. Aber wenn alle wieder weg sind, bin ich auch froh, wenn wieder Ruhe auf dem Hof einkehrt.

Ich wünsche Euch einen guten Start in der Neue Jahr!
Wir haben ihn mit all unseren Lieben ganz sicher!

Sonntag, 21. Dezember 2014

Wintersonnenwende an der Küste

Wir sind auf dem Weg zu Meer, fahren die Landstraße entlang.
Begegnen dabei niemandem. Es scheint als hätten sich die Menschen in ihren Häusern eingeschlossen. Der Sturm biegt die Bäume rechts und links der Wege und dunkle Wolkenberge rasen über uns her, türmen sich auf, wie als ob Odin selbst schon jetzt zur wilden Jagdt geblasen hätte.
Nicht einmal vier ist es und es wird von Minute zu Minute dunkler und düsterer. So als wolle die Dunkelheit noch einmal alles geben und zeigen, dass sie nicht weichen will. Wolken türmen sich vor uns auf und der Wind weht kleine Äste und Blätter auf die Straßen. Wir zweifeln ein wenig, setzen aber unbeirrt den Weg zum Strand fort. "Wer will uns aufhalten" lachen wir, und starren fast schon ungläubig auf die Dunkelblaue Wolkenfront, die uns begleitet wie die Wilde Horde selbst.

Wir  fahren weiter, ganz langsam am Deich entlang bis zum Wasser. Als wir es wagen und aus dem Schutz des Autos zu steigen, werden wir für unseren Mut belohnt. Mit einem Mal flaut der Wind ab und eine Lücke in der dunkelgrauen Wolkendecke tut sich auf.

Aus ihr treffen Lichtstrahlen auf die See und spiegeln sich mystisch und magisch im Wasser.
Seltsame Farben entstehen und wir stehend staunend da und schauen. Heilige Zeit! Blau schimmert alles um uns herum und ein Staunen macht sich breit.

„Es ist für uns eine Zeit angekommen….“ stimmen wir an…
 am Hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen..:“
Oh ja, in diesem Moment scheint der Stillstand greifbar zu sein und der Kampf von Licht und Dunkelheit entschieden.

Wir schließen den Kreis. Rufen die Göttin, sie die heute das Lichtkind gebiert.
Helfen ihr bei der Geburt des neuen Lichtes.
Aus dem Meer ertönt ein Gesang zu uns. Ob es der Wind ist oder das rauschen der Wellen, ist egal. Es kling in unseren Ohren, wie viele tausend Stimmen...
Aus den rauschen der Nordsee, aus dem tosen der Wellen, entsteht eine Melodie.
Der Wind nimmt zu, als ob er weis, das seine Dynamik bei der Geburt wichtig ist.

Die Erde ist die Hebamme und der Sturm ihre Helferin.
Es tut sich schwer aufzusteigen, geboren zu werden.
Immer wieder scheint es verlöschen zu wollen.
Doch bei seinem Kampf mit der Dunkelheit obsiegt das Lichtkind.
Und sehet, das Licht ward wiedergeboren!
Und alle schweigen ergriffen….

Das Licht  steigt aus dem Wasser empor zu uns und wir begrüßen die neue Sonne.
Wir stimmen im Gesang des Sturmes mit ein. 

Und wiegen uns im Rhythmus der Wellen.
Wir sind mit allem verbunden.
Jetzt und Hier
Sturm und Wind.
Hier ist das Lichter Kind!
Der Sonnenwend -Segen wir gesprochen.
Wir bitten heute nicht um uns!
Wir nehmen heute nicht für uns!

Wir sind es, die heute  segnen!
Wir sind es, die heute geben!

Ganz plötzlich, wie auf Knopfdruck, schließt sich das Loch in der Wolkendecke und die Sanftheit der wenigen Sonnenstrahlen muss unausweichlich dem Toben des Windes weichen.
Als ob es so sein soll, denn das Ritual ist beendet. Und als wir noch einen Augenblick diese Energie auf uns wirken lassen, da  prasselt Hagel auf uns herab, vertreibt uns vom Strand und peitscht mit unbändiger Wut ins Gesicht.
Durchnässt aber glücklich sitzen wir im Auto. Gereinigt vom Wind und Wasser, gestärkt von den Wogen des Meeres. Nun wartet  auf dem Hof ein heißer Apfel Zimt Punsch, Kakao und warmer Apfelkuchen auf uns. Und trockene Kleidung!
Während draußen die Dunkelste Nacht anbricht, haben wir keine Angst, denn wir haben geholfen das Lichtkind zu gebären. Der Segen der Götter sei mit uns!

Wer dies oder anderes einmal selbst erleben will, 
kann sich gerne zu den Jahreskreisfesten beim Hexenhof anmelden!

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Der Countdown beginnt...

Wenn ich über das flache Land fahre, habe ich das Gefühl, das jetzt alle zu Hause sind, sich mit sich selbst beschäftigen und sich eingeschlossen haben. Hier oben herrscht Ruhe. Auch der Center Park, der hier den Tourismus  dominiert, ist  geschlossen, denn erst kurz vor Weihnachten kommen die Touristen wieder. Mit Beginn der Weihnachtsferien wird es wieder ein wenig lauter hier.


Überall finden wir kleine und große Lichter, die Häuser wirken wie kleine beleuchtete Inseln, in der weiten Ebene. „Lichtnachbarn“ nennt man hier die Menschen, die ihre Höfe untereinander im Dunkeln sehen können, ja soweit können diese  auseinander liegen. Wer schon einmal bei uns war, weiß was ich meine, denn auch wir liegen so gut wie alleine.

Nach den  Zauberfrauen Wochenenden und der schamanischen Arbeit, ist Ruhe eingekehrt. Nur noch ein paar Tage, dann wimmelt es auf dem Hof von Familie. Gerade eben habe ich die letzten Termin arbeiten versendet, wie gut das es noch vor den Feiertagen geklappt hat. 
Rasseln, die ich bemalt und beseelt habe. Eine schöne Arbeit. Da zu sitzen, schöne Musik zu hören, zu räuchern und sich ganz dem Objekt hinzugeben, das ist eine sehr Meditative Arbeit. Sehr oft arbeite ich auf der Erde,  denn ich benötige den Bezug dazu, ich mag es einfach. Und jetzt ist dieser Auftrag abgeschlossen, ein gutes Gefühl.
Die andere Ware aus dem Hofladen ist ja immer schnell verpackt und auf den Weg gebracht, aber handgemachtes oder gemaltes, das geht nicht mal eben so, das benötigt Zeit und Geduld. Ich hab aber gerne alles vor den Feiertagen erledigt und ich weiß auch, dass es diejenigen freut, noch vor Weihnachten ihre Bestellungen zu erhalten.
Somit habe ich dann  gestern nochmals ein paar Kerzen gegossen und geladen, dann können sie auf Vorrat in den Hof-Laden und ich habe zwischen den Jahren ein bisschen weniger Arbeit damit. Zeit für die Familie.
Was ich vorbereiten kann, das tue ich im Moment Denn nicht mehr  eine Woche, dann  ist es schon so weit. Die geweihten Nächte sind da! Auch meinen „berüchtigten“ Hexen Punsch, den Yule Trunk habe ich gerade eben noch gekocht. Wer zum Yule Verkauf einmal im damaligen Hexenladen in Dortmund war, kennt diesen süffig süßen und besonderen Hexentrank. Frei nach meiner Hexennase gebraut.
Meine Lieben wollten auch in diesem Jahr nicht darauf verzichten, also hab ich etwas mehr gekocht, für die Weihnachtsfeier meiner Tochter und für uns. Das Rezept dazu findet ihr auf der App oder bei Frazenbuch. Falls es jemanden interessieren sollte.

Dennoch muss ich langsam an meinem Projekt anfangen, dazu benötige ich Ruhe, Zeit und Platz.
Nun...die nächsten Tage über Yule wird das wohl eher nicht der Fall sein. Schade, hatte ich die Hoffnung, schon mal das ein oder andere erarbeiten zu können. Aber vielleicht morgen oder übermorgen...wer weiß.

Die Prioritäten verschieben sich nachhaltig, das hatte ich ja schon angedeutet. Meine Termine für schamanische Hilfsstellungen nehmen zu, genauso wie die Künstlerischen arbeiten. Der reine Verkauf verliert mit jedem Monat ein wenig mehr an Wichtigkeit.
Und gerade heute sind unsere neuen Werbeflyer eingetroffen.
Und die sind richtig gut und vor allem Umweltfreundlich geworden.

Natürlich ist es wundervoll, wenn ich meine Seifen und all das andere Schöne verkaufe, das liebe ich sehr. Das möchte ich nicht missen, werde ich auch nicht.  Aber alles passiert jetzt viel entspannter und spielereischer, leichter geht mir manches von der Hand. Ich bin unabhängiger geworden und viel flexibler.

Ja, mein Weg hat sich verschoben. Alleine mit den Zauberfrauen und all den Dingen, die mir hier begegnet sind. Natürlich kann ich nicht ganz ohne Online Handel und Hofladen  überleben,
aber  der Stellenwert ist ein andere. Jetzt ist es meine schamanische Arbeit geworden, die an Wichtigkeit zugenommen hat. Dieses „wirken“ mit den Menschen, die extra zu mir kommen füllt mich total aus, erfüllt mich  und die Arbeit mit den  Kinder Gruppen ist so schön. Auch meine monatlichen kleinen TV Serien machen mir viel Spaß.

Die Ergebnisse meine arbeiten, die bisher erzielt wurden, die zählen und geben mir Mut und Kraft auf diesem neuen Wegen. Auch das Initiation Ritual war  für  mich ( auch)  nochmals sehr richtungsweisend, denn mit jeder Arbeit, verbinden wir uns ein wenig mehr mit den Spirits und den Göttern.

Ganz besonders freue ich mich immer wieder, wenn ich Bestellungen aus der alten Heimat erhalte. Das zeigt mir, dass nicht jeder den Hexenladen vergessen hat. Auch die Werbung über Gesichtsbuch ist nicht unerheblich und der Online Shop trägt so manche Frucht. 

Schon jetzt habe ich kaum noch einen Termin im Ahnenhaus im Februar frei und das zeigt mir, dass dies nun mein Weg werden wird.Jetzt aber geht es erst einmal hinein in die geweihten Nächte. 

Ich wünsche Euch allen von ganzem Herzen eine gute und gesegnete Zeit!


Donnerstag, 11. Dezember 2014

Dezember Gedanken....

Still ist es draußen geworden. Auch im Hofladen ist es ruhig. Im Haus ist es weihnachtlich. Um fünf Uhr am Nachmittag ist es hier stockdunkel. Ich liebe diese Zeit. Räucherstäbchen, Badewannenmagie und  lange Abende zum Lesen, kuscheln und für schöne Filme. Gemütlichkeit macht sich breit.
Die Katzen auf dem Sofa und ein Buch auf den Beinen...alle sind gesund, alles fließt. Regelmäßige Frauentreffen, die den Hof mit Leben und Göttinnen Magie bevölkern.

Welt, was will ich mehr?!
Das war mein Traum, nein ,unser Traum vom Leben!


Das Jahr hatte am Anfang viele Tiefen und jetzt zum Ende ist es genau so, wie es sein soll! 
Naja fast so. Denn "natürlich" ist mal wieder etwas dazwischen gekommen und wie immer ist es nicht möglich auf Sicherheit zu hoffen. Daran haben wir uns aber schon lange gewöhnt. Aber es könnte schlimmer sein. Ich kann nicht klagen. 
Und  manches ist auch nicht Spurlos an uns vorbeigegangen. 
Deswegen sind jetzt diese letzten Wochen im Jahr umso wichtiger und schöner für alle.

Glücksmomente, die man einfrieren möchte....
Nach so vielen  sehr ausgefüllten Wochenenden, gemeint im positivsten aller Sinne, bin ich froh um diesen von Göttern gegebenen Ort der Ruhe. 

An einem der letzten November Tagen, habe ich mit einem Klienten gearbeitet. Immer noch bleiben Männer eher die Ausnahme. Umso mehr erfreut es mich, wenn sich dann doch einmal jemand zu mir verirrt, um mich um Rat und Hilfe zu bitten. Auch dieses mal hat  mir gezeigt, das ich mit meiner schamanischen Arbeit auf dem richtigen Weg bin. Das diese intensive Reise jetzt erst begonnen hat. Das nächste Jahr verspricht spannend zu werden.

Immer wieder erstaunt es mich selbst, wie sehr sich meine  arbeit hier oben schon verändert hat, wie intensiv ich Bilder, Worte und Botschaften empfangen kann. Ich arbeite heute in einem Bereich, den ich mir vor ein paar Jahren nie zugetraut hätte. Auch das Hekate Ritual mit den Zauberfrauen wäre vorher so nie denkbar gewesen.
Alles kommt zur richtigen Zeit, wenn wir warten können, sagte mal eine Freundin.
Ja, das ist wahr!


Und ich kenne jetzt meinen Weg, aber es fällt mir verdammt schwer, loszulassen und gleichmütig zu werden. . Das neue Projekt, dieser neue „Auftrag“ erzählt mir ganz deutlich wo es hingeht, genauso wie es die Eingebung des Arbetiskreises für die  Zauberfrauen getan hat.

Wir leben hier auf unsere kleinen Heidnischen Hof Insel und können selbst bestimmen, was wir an uns ran lassen und was nicht. Wenn mich die Weltnachrichten runter ziehen, sehe ich sie einfach nicht an oder schalte das Radio aus. Hier hört man kaum mal ein Auto, geschweige denn irgendwelchen Stadtlärm. Eine Insel eben. Das tut meiner Seele gut und ich habe das Gefühl, das das leben hier inmitten der Natur mich spirituell viel sensibler hat werden lassen.

Auch das Internet kann ich gut meiden, wenn ich will. Denn das gibt es ausschließlich nur im Büro.  Naja. Ich bin froh das ich Nachrichten verschicken kann und mit WhatsApp einigermaßen klarkomme. Mehr will ich nicht. Ab und an ein Telefonat mit Clanschwestern, den  Kindern oder Whats App Nachrichten mit den Zauberfrauen.  Und mein Blogtagebuch, das ist mir wichtig.

Ich bemerke erschreckt, wie Frazenbuch wertvolle Zeit frisst, wie in einer „Feenwelt“ sagte mal jemand. Das stimmt, man muss gut ausfiltern. Mittlerweile finde ich sogar, das es auch ein Seelenfresser sein kann und viele Menschen durch dieses Anonyme Medium keinen Respekt mehr voreinander haben, geschweige denn vor der Meinung eines anderen. Alles wird auseinander definiert, analysiert und dann wird diffamiert.

Ich  habe gelernt FB ausschließlich als Werbefaktor zu sehen und  zum Austausch der Zauberfrauen Arbeitsgruppe zu nutzen, ansonsten ziehe ich die realen Menschen vor. Und ich bemerke, das sich  viele wieder von diesem Medium abwenden um wieder „echte“ Freunde zu finden und zu treffen.

Bewusst reduziere ich schon länger meine Internet Zeit. Ich  poste meine Ware und gerne schöne Fotos, Werbe für Veranstaltungen. Aber das kostet schon genug meiner wertvoller Lebenszeit. Diese verbringe ich eigentlich doch lieber aktiver und kreativer. Deshalb habe ich einige Reduzierungen vorgenommen.

Ich liebe es nach wie vor zu schreiben, das habe ich schon seit 2003 im  Tagebuch getan, da gab es hier noch kein Blogger oder war mir jedenfalls nicht bekannt. Ich sitze oft vor dem kleinen und leicht defekten Laptop der Familie, ( Uralt aber wertvoll)  im Wohnzimmer, trinke Tee, räuchere , sehe aus dem Fenster und schreibe mein Blog oder jetzt für mein neues Projekt.

Denn mein klitzekleines „Geheim Projekt“ nimmt schon Formen an und liegt dennoch  im Rohzustand da. Im Februar kommt die Grafikerin, bis dahin muss ich was geschafft haben. Oder will ich, denn von Müssen ist keine Rede. Und wer mich kennt weiß, dass ich bis her immer alles erreicht habe, was ich mir vornehme. Dennoch möchte ich bald unbedingt mal wieder malen und meine Hexenwerkstatt muss immer noch eingerichtet werden. Mein Gatte ist viel unterwegs, macht gerne seinen neuen Job und das ist auch ein Segen. Er ist quasi sein eigener Chef und der Druck, dass ich für die Familie alleine zu sorgen habe, ist nahezu nicht mehr da. Aber an diese „Freiheit“ muss ich mich nach zehn Jahren erst einmal wieder gewöhnen. 
Für das nächste Jahr haben wir gerade alles auf den Weg gebracht. Die  neuen Werbeflyer sind unterwegs und Werbung für die Touristen, ist im Prospekt ab März zu finden. Jetzt wird es Zeit sich mal mit der Wirtschaftsförderung in Verbindung zu setzen, vielleicht bekomme ich ja die ein oder andere Hilfe bei geplanten Events oder sogar unserem Zaubergarten Projekt.
 Ich hasse Bürokratie, die ist aber leider unvermeidlich, wenn man selbstständig ist...vom Jahresabschluss, Steuerberater und Finanzamt ganz zu schweigen...

Nach dem letzten Treffen in diesem Jahr, der letzten Zauberfrauen Gruppe, am kommenden Wochenende, wird es Zeit für mich in die Stille zu gehen, einen Moment durchzuatmen.
Ich hoffe, dann habe ich mehr Zeit für die Eingebungen der Spirits, die ich für mein Projekt benötige...

Montag, 8. Dezember 2014

Zauberfrauen : die Alte....ein Übergangsritual


Stille, Ruhe,....hier sitze ich nun, es ist Montag. Nach einem Wochenende voller lachen, reden, auch der Tränen und ganz viel Magie, genieße ich diese Stille um mich her.........

Lasse alles ganz langsam an mir vorbeigleiten, die Worte, das Lachen, das gemeinsame trommeln, das Chanten und vor allem das Ritual, was ich aus einem Blickwinkel „ hinter der Maske „ habe nur mitbekommen können. Dennoch waren es Bilder von Feuer, Rauch und Tanz. Ich höre innerlich noch die Gesänge, das Johlen, das pfeifen, stapfen und schreien, die Stimme der Alten Göttin halt in mir wieder.
Das wir gemeinsam so eine  persönliche und intensive magische Arbeit, eine Übergangszeremonie, so kraftvoll hinbekommen haben, zeugt davon, wie gut sich diese Gruppe von 12 Weibern versteht. Es passte alles. Der Zeitpunkt, die Mondphase, die Menschen und der Ort.

Ich gebe zu, einen Moment „“schnapp Atmung“ bekommen zu haben, als mich etwa 14 Tage vor dem treffen der Zauberfrauen, eine von ihnen um ein Übergangs Ritual zur Alten bat. Wir hatten wenig Möglichkeit es so kurzfristig mit den anderen Teilnehmerinnen zu planen  und so lief diese eigentliche Planung, dann erst am Samstag an, als alle da waren.
Aber von dem Moment an, als ich vor etwa einer Woche ,unverhofft auf einen Gegenstand traf, wecher im Ritual eine große Rolle spielte, da wusste ich, dass es genauso wird, wie es auch wurde:

Kraftvoll-Magisch- ein wenig Gruselig- 
aber vorallem : ein Übergang! 
Hekate , die da an der Lebenskreuzung steht...


Die Initiantin wurde am Samstagmorgen erst einmal den halben Tag zur „Visions suche“ geschickt und wir mussten uns austauschen und planen. In den Tagen vorher, besprach ich mich mit meiner Clan Schwester Kerstin, die ihre zauberhaften Ideen dazu beisteuerte und an diesem Samstag hatte niemand der Frauen ein Problem damit, so überfallen worden zu sein. Eher fanden sie es alle spannend und waren mehr als willig zu helfen und etwas beizusteuern.
Eigentlich fing diese Energie der Alten, des Loslassens und des Überganges schon am Freitagabend an und wurde stärker, je mehr wir uns damit auseinander setzten. Als wir dann alle wieder zu einem doch recht späten Mittagessen vereint waren, da stand das Konstrukt des Rituals fest. Unsere Visions-suchende kam nass aber glücklich und voller Erwartung zu uns an den Tisch. Gut, sie war heil zurückgekommen und hatte sich nicht verlaufen. Sogar das Meer hatte sie gesehen. Wie schön!

Natürlich war dieses Ritual nicht streng geplant, das war auch nicht der Sinn der Sache. Ich habe vor langer Zeit aufgehört Ritual Abläufe streng zu planen. Aber zumindest im groben wusste eine jede, was ihre Aufgabe war und die Symbolkraft unserer Handlungen war uns wichtig.

Ich denke, so viel darf ich verraten:

Die Probandin wurde von Hekate, der Alten und Göttin der Lebenswege, durch das Tor der Mütter in den Kreis geführt, um sich ihrer „alten Haut „zu entledigen. Sie wurde gereinigt und von ihrem Mensis Blut abgenabelt. Wer sonst, als eine Hebamme aus dem Zauberfrauen Kreis, bekam diese Aufgabe!

Gereinigt und in ihre neue Haut gehüllt, durfte die Initiantin der Göttin  drei Fragen stellen und bekam gleich drei Antworten. Jede der Frauen reichte ihr ein Stück ihrer neuen Haut für einen neuen Weg. Und als unsere Schwester dann gereinigt und erneuert da stand, erhielt sie Segenswünsche in Form schwarzer Spiralen, Samen und eine schwarze Göttin.
Dann wurde sie von Hekate durch das Tor der Alten, aus dem Kreis geführt und war wiedergeboren....

Ich muss nicht betonen, das es genau die richtige Zeit war. Vollmond, Zeit der Alten und dazu noch die Zahl der Frauen .Das offene Feuer, tanzen, trommeln, das war das , was mich bis weit in meinen Schlaf verfolgte. Und auch Hekate stand in dieser Nacht immer wieder vor mir, nahm mich an den Händen und bat mich zum Tanz mit ihr. In dieser Nacht war ich sie und sie war ich und raubte mir den Schlaf.

Am Morgen hatten wohl alle nicht viel geschlafen. Womit scheinbar aber jede gerechnet hatte. Es beschwerte sich niemand und alle waren gut gelaunt und hatten das Gefühl etwas wirklich Magisches getan zu haben. 
Nach einem ausgiebigen Frühstück und der Nachberechnung, schritten wir zum eigentlichen Ende der Initiations Zeremonie. Wir gingen alle zum Feuer, das sogar noch ein wenig warm war und unsere Neue Alte Hexenschwester, füllte die Reste des Rituals vom vergangenen Abend, in alle Hexenkessel, die wir  hatten.
Das war eine Eingebung die mir in der Nacht Hekate in mein Ohr geflüstert hatte,  während wir getanzt hatten und die Zauberfrauen fanden diesen Abschluss, den ich vorschlug sehr stimmig
Bewaffnet mit Trommeln und Rasseln wanderten wir mit vollen Kesseln zum nahen Siel Tief. Mit Gesang und lautem Jubel  ( wie gut das uns kaum einer hören kann) wurde die Asche dort in den Wind und das Wasser gegeben, so das alle Elemente befriedigt wurden und der Fluss des Lebens weiter fließen kann.



 Erde -ich bin

Feuer-ich bin

Wasser-ich bin

Luft -ich bin

Montag, 1. Dezember 2014

Baum der Um-Wandlung , eine Zauberanleitung....



In meinem Blogeintrag vor einigen Jahren habe ich ja schon einmal darüber geschrieben, wie ich mit negativen Energien und  mit Anfeindungen, Lügen, Neid oder bösen Reden umgehe. Nämlich gar nicht. Siehe Kriegerin der Unsichtbarkeit.

Erst kürzlich wurde ich wieder einmal gefragt, wie ich so „eiskalt“ über den Unwahrheiten oder gar gewollten Provokationen bei Frazenbuch stehen kann. Ich kann, weil es mir schlichtweg egal ist. Ich habe lediglich Mitleid mit denjenigen, die nichts anderes zu tun haben, als mich zum Feindbild zu machen. Ich reagiere nicht und provoziere nicht, also lasse ich mich auch nicht provozieren oder aus meiner Mitte bringen. Ich mache dies hier nur zum Thema, weil ich auf ein Ritual hinaus will und weil nicht jeder von euch ein so „dickes Fell „ hat, wie ich.  

Nun, einfach war es nie , sich nicht zu äußern. Es war ein  Lern-Prozess, bis ich bei diesem „rutsch mir den Hexenrücken „ angelangt bin. Es kostete ein  jahrelanges magisches Training und mein Göttinnen Vertrauen darauf, das böse Reden so oder so immer denjenigen treffen, von dem sie ausgehen. 

Wir müssen bedenken, dass derjenige, der sich mehr um die Belange anderer kümmert, mit seinen eigenen Leben nicht klarkommt. Ein gesunder Mensch mit einem guten und ausgewogenem Leben ,der  kümmert sich um seine Belange und stösst sich nicht städig  an den anderen bzw an dir oder deinen Aussagen/Aussehen. Ein Mobber-Stalker ( egal ob real oder im Internet) ist ein bemitleidenswerter kranker Mensch. Keine Frage!

Noch immer bleibe ich an dem Satz von Luisa Francia hängen „ die Kraft einer Hexe zeigt sich an ihrem eigenen Leben “. Und da stimme ich voll und ganz zu. Bevor ich über andere „urteile“ sollte ich bei meinen Baustellen anfangen. Aber es wird immer Menschen geben, die Dich aus deiner Mitte bringen wollen, weil du etwas hast, was sie wollen. Solange es Menschen gibt, wird es so sein.

Worauf ich da aber eigentlich hinaus will ,ist folgendes: 

Im Zeitalter von Gesichtsbuch häufen sich gerade die „Syber Mobber“ und „Reale wie Internet- Stalker“ doch ziemlich. Sie durchforsten die Internet Seiten und Blogs von ihren Auserwählten, traktieren dich mit Anrufen, Briefen ect. Häufig werde ich da um Hilfe gebeten oder höre es in Gesprächen anderer Menschen.  Auch bei den Arbeitskreisen ist das schon Thema gewesen.

Ich kenne das ja auch, habe da ja auch so meine Erfahrungen was Stalker beispielsweise angeht. Es kann da jeden treffen  und scheint auch mitleiweile eine weit verbreitete Krankheit zu sein, den anderen nicht so leben zu lassen, wie er oder sie es will.
Und natürlich bekomme auch ich  immer wieder mal zu lesen , wie scheisse ich doch so bin...nun ja, mich muss nicht jeder mögen  !!!UND :siehe oben! ! 

Gut, weiter im Text: 
Nun  dann trifft es Dich irgendwann doch , das Negative, das böse Wort  oder der anonyme Anruf, der mobbende cyber Junkie, die Lüge der Exfreundin ect....es trifft uns mehr, als wir uns zugestehen wollen. Wir ärgern uns!  Und eigentlich wollten wir das doch nicht, hatten gedacht „ drüber zu stehen“ ...aber wir sind halt alle nur Menschen oder Hexen und dem „schlechten „ Gefühl, was ein (meist sogar Fremder) Mensch uns da vermitteln will, dem können wir dann nicht ausweichen.  

Oder es trifft nicht uns, sondern unsere Kinder oder Liebsten. Viele Hexen greifen da zu "Rücksende Zaubern" oder gar " schwarzmagischen Ritualen".  Ich habe etwas ganz anderes und vieeellll besseres für Euch ,mit dem ich schon seit einiger Zeit arbeite und ich auch deshalb, unteranderem, so "eiskalt" reagieren kann: 

*Natürlich ist dieses Ritual auch dazu  gedacht, wenn du vielleicht Ärger mit Behörden hast oder  am Arbeitsplatz oder im Bekannten und Freundeskreis.
Mit diesem Zauber  kann man so gut negatives „umwandeln“, es geht hier um alles, was von anderen böses auf Dich abgewälzt wurde. Egal wo und wie.*

Also : Hilfe zur Selbsthilfe.
Nun bin ich  bei einer beratung so eines Internet Mobbing Opfers darauf gekommen, das es  Verschwendung ist, diese starke und  ja auch sehr böse Energie von Frust, Neid, Lügen, Stalking, Mobbing und sonst was, einfach im Universum „ verdunsten „ zu lassen. 

Vor allem dann, wenn dann doch etwas „hängen geblieben“ ist. Gerade diese „negativen“ Dinge sind doch sehr stark und sollten nutzbar werden für denjenigen, den es treffen soll. Da will dich jemand mit bösen Wünschen blockieren?! Ja , bitte-immer her damit. Wir wandeln das um und dein Weg geht viel schneller zum Ziel! Jaaa!

Und was ist da besser, als sich diese schlechten Gefühle einfach zu nehmen, und in etwas Gutes zu wandeln...??! Unseren Ärger und zusätzlich den Streit, den Neid oder auch die bösen Anschuldigungen,  in ein kreatives und hochkraftvolles  Ritual für sich umzuwandeln??!
Schließlich steckt derjenige in seine „ Anfeindungen“ oder „Unterstellungen“ , Stalking oder Mobbing Attacken , ja ziemlich viel Energie hinein, die wir für uns so nutzen können...: 

In den Moment wo du angegriffen wirst, wie auch immer, wandelst du diese Kraft in Kraft für Deine Zwecke um!

So geht’s:

Glücksbaum Zauber: (Baum der Umwandlung)
Dieser Zauber wandelt alles an negative Energie, die zu Dir kommt, in Glücks- oder Kreative oder Wohlstands - Energie für dich um. Auch deinen Ärger, sprich Deine negative Energie.
Wie das geht? Mit Hilfe der alten Volksmagie!

Wähle einen Baum in deinem Garten dafür aus. Ich weiß, nicht jeder hat einen Garten. Dann kauf dir doch ein kleines Bäumchen für deine Wohnung oder den Balkon. Keine Topfpflanze, es sollte schon ein Baum sein. Horche in dich hinein, du wirst genau den richtigen schon finden.
Schau dabei aber, das du ihn in einen ganz großen Topf umpflanzt, der soll ja lange leben und vielleicht benötigst du für diesen Zauber auch viel Erde. Denn du musst die Möglichkeit haben, in der Erde Dinge / Zettel/Briefe oder Unterlagen zu vergraben.

Am besten wäre, du würdest den Topf noch eine goldene oder silberne Farbe geben, Gold steht für Wohlstand und Silber wäre die Farbe der Mondgöttin. Je nach Geschmack, Wohlstandsrunen drauf malen oder etwas anderes. Es gibt da keine Vorlagen. Mach wie du es für dich richtig erachtest.

Kreative Ergüsse: Für  jede Lüge und Unterstellung ,gibt es  positive Energie für Kreativität, Wohlstand, Reichtum oder Erfolg...hat gut funktioniert!


Garten:
Schau dich in deinem Garten um oder pflanze einen direkt einen Baum. Gut eignen sich Obstbäume, da ihre Früchte dann gleichzeitig eine Opfergabe an die Naturgeister sein können. Und Symbolwert haben.
Wenn du deinen Baum gefunden hast, räuchere ihn ab, begrüße ihn und bitte ihn alles was du ihm an negativen Energien bringst, für dich in Fruchtbarkeit, Wohlstand und Glück umzuwandeln.

Dann schmücke ihn mit Symbolen die für dich für diese Themen stehen. Alles was glitzert zieht Glück und Wohlstand an. Wenn er in der Natur steht, kannst du Dinge an ihn hängen, die auch verrotten können, es macht es besonders kraftvoll den Baumschmuck den Wettergeistern zu überlassen. Im Winter kannst du zusätzlich noch Vogelfutter Ringe an ihm befestigen.
Schau das du Symbole nimmst, mit denen du etwas verbindest.

Beispiele: Geld und Wohlstand: Spielgeld, Kupfer Stücke, Münzen, Zimtstangen , Runen, Edelsteine, Kristalle, Gold und Silber Bänder, Fliegenpilze, Kleeblätter, Pfennige, Cent Stücke, Pinsel, Spiegel...

Jetzt der eigentliche Zauber:

Sobald du etwas Negatives bekommst, in Form von Briefen beispielsweise oder Botschaften aus dem Internet, so kopiere diese und. drucke sie aus oder nimm den Original Brief und vergrabe ihn an den Wurzeln des Baumes. Du kannst solch eine Botschaft auch erst verbrennen und die Asche dem Baum geben. Oder ein Foto von einer Person vergraben. Schreibe Dinge, die dich belasten auf und vergrabe diese am Baum, wenn es sich um ganz persönlichen Ärger, beispielsweise  im Berufsleben geht. Auch da ist deiner eigenen Kreativität keine Grenze gesetzt, handle so, wie du es willst.

Ein unangenehmes Telefonat schreibe auf und verbrenne den Zettel. Auch kannst du Gegenstände oder Geschenke von  Menschen, mit denen du dich gestritten hast oder die nicht gut für dich sind, in den Baum hängen. Lasse deiner Kreativität da freien Lauf.

Hege und Pflege den Baum, schmücke ihn so, dass du dich gerne bei ihm aufhältst. Jedes Mal, wenn du etwas negatives über dich hörst, oder per Post bekommst, dich geärgert hast, hänge an den Baum ein  schönes Symbol und gib dann  die schlechten Gefühle, die  in dir verursacht werden, in die Wurzeln des Baumes. Ohne Groll oder auch mit . Schließlich sind wir alle nur Menschen. Aber ohne Verwünschung, denn du möchtest ja, das für dich etwas Gutes, Kraftvolles und Kreatives  entstehen soll. Und aus einem Fluch, den du dann wieder aussprichst, kann ja nichts Gutes mehr werden. Wir wollen die Energie ja umwandeln und nicht zurücksenden.


Glücksbonbondose...dem Sauren Zungen gib Süßes...
Beispiel:
Du bekommst einen anonymen bösen Brief oder einen beleidigenden Post bei Fratzenbuch. Druck das aus und überlege, was du dir anstelle diese negative Energie wünschst.
Sagen wir mal:  eine neue Idee für ein Bild oder eine kleine Geldliche Hilfe. Du suchst ein Symbol dafür aus (Einen Pinsel für die Kreativität oder Spielgeld für die Geldspritze) .Vergräbst den Zettel mit der Anfeindung unter dem Baum und hängst das Symbol dafür an ihn.
Denk dir einen Zauberspruch dazu aus oder ein kleines Zauberlied. Rassel, trommle, räuchere  oder geh dreimal um den Baum.
Was auch immer. Es sollte nur immer gleich sein.

Glaub mir, das hilft! Und wirkt Wunder. Du machst somit aus bösen Wünschen, viele Gute Dinge für Dich! Aus Neid machst du Glück und aus Lügen kreative Ergüsse für Dich! Alles andere rächt sich doch sowieso. Derjenige der dir also Schaden will, erreicht mit seinen negativen Energien, egal in welcher Form, somit genau das Gegenteil! Du gehst auf Deinem Weg kraftvoll weiter und jede böse Anfeindung hilft Dir dabei! Alleine der Gedanke ist doch schon wunder-voll…oder?! Besser als Ärgern! Und, ich bin da das beste Beispiel...


Ach ja und wenn du mal auf Besuch bei mir bist, darfst du gerne den Baum der Um-Wandlung für dich nutzen!