Freitag, 30. November 2012

Das große *P*...


Die Zeit rast, es ist schon wieder Freitag, kurz vor dem Wochenende. Kinder wo bleibt die Zeit??!

Momentan habe ich das Gefühl, da sitzt ein kleines Männlein an der Wochenuhr und dreht sie immer schneller. Heute habe ich dem Umzugsunternehmen zugesagt, es ist schon richtig teuer, wenn man 300 km Umziehen will. Hui! 

Manch einer muss da wirklich tief in die Tasche greifen. Da wir mit dem Geschäft und Privat umziehen, dennoch relativ wenig Möbel haben, hatten wir mit wesentlich mehr Kosten gerechnet. Trotzdem muss man bei mehreren tausend Euro einmal tief durchatmen…Umziehen ist Luxus! Und wie gut, das wir bisher noch nie umgezogen sind! Und es hoffentlich auch nie wieder tun werden!

Aber wo war ich noch ...? Ach ja…die Zeit ..sie rennt. Momentan sitze ich an den Texten der neuen Internetseite, die auch bald online sein muss, die Termine für die Seminare stehen.  Von dem Geschreibsel habe ich nun schon Kopfweh und bloß nicht durcheinander kommen.
 Naja dann noch Bilder für einen Vortrag heraussuchen, der im Januar hier in der Stadt und Landes- Bibliothek geführt wird. Da bin ich eingeladen und sehr gespannt drauf. Da geht es um die Hexen und dort wird auch meine Arbeit als Moderne Hexe vorgestellt. Dafür sollte ich einige Fotos meiner Arbeiten heraussuchen. Das Ehrt und Freut mich sehr. 

Und  dann gibt es noch die ein oder anderen handwerklichen Arbeiten, damit wir unsere Haus vermieten können.Mieter fehlen uns halt auch noch. Ich muss zugeben, dass ich es einfach Horror finde, zig Leute durch mein „Noch-Wohnhaus“ zu schleusen. Ich mag das einfach nicht haben! Aber es scheint mir wohl nichts anderes übrig zu bleiben…wie sonst findet man Mieter…?!

Und mal ehrlich, so ganz genau über alles nachdenken darf ich nicht, denn dann kommt das große „P. „Kennt Ihr das große P?! Das ist die PANIK! Denn momentan erscheint das „P“ als ein riesengroßer Berg voller Dinge, die noch zu tun sind!

Ich bin froh, dass wir schon einiges an der Küste haben und mein Mann das ein oder andere in Kartons verstaut hat. Aber das „P“ wird mit jeder Woche immer ein wenig mächtiger.
Wir ziehen um, haben aber nicht unmittelbar Einnahmen und können nur hoffen, dass wir alles ganz fix umbauen können. Uns fallen für mindestens zwei Monate unsere kompletten Einnahmen weck, aber die Kosten laufen ja weiter. 

Versicherungen, Krankenkasse, die Fragen nicht, ob du die Kohle hast, oder nicht.Dann müssen wir noch eine Wohnung für unseren Sohn suchen, der ja weiterhin in Dortmund sein Abi macht. Erst mal wohnt er bei der Oma, was aber auch kein Dauerzustand sein soll. 
Naja , jetzt sitze ich an den einzelnen Rubriken der Homepage und versuche Texte zu verfassen…da hilft leider auch kein Feenstaub, in der Hoffnung, geflügelte Hilfe käme!
Ich freue mich jetzt gleich erst einmal auf ein gemütliches "Noch-Zuhause " und den angefeuerten Kamin...
 Wie gesagt, ich denke nicht an das große P…neeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiinnnnnnnnnn…

Dienstag, 27. November 2012

Nebelwege...



Wieder einmal ist  ein Küstenwochenende zu ende. Ganz beseelt von den vielen Eindrücken sind wir wieder zurück, in unserem " vorübergehenden" Heim zurückgekommen.  Wir haben ein Wochenende mit Nebel und Sturm hinter uns....



 
Selbst unsere Jüngste, war hin und weg von den  netten Menschen, die wir am Freitag kennenlernen durften. 

Wir waren zum Richtfest der „noch Inhaber“ unseres Hofes eingeladen worden. Was nicht selbstverständlich ist. Das wir uns gut verstehen, auf einer Wellenlänge schwimmen, auch nicht. 




So nahmen wir das erste Mal überhaupt an einem Richtfest teil. Wir knüpften damit unsere  ersten Verbbindungen zu diesem zauberhaften Küstenabschnitt! Somit wurden  wir als Käufer und Nachfolger vorgestellt. 

Eine ältere Dame sprach mich an, die sich  sehr nett vorstellte,  um  mir dann mitzuteilen, dass ich  in ihrem  Atelier  schon
eingeplant sei. Ich war doch sehr erstaunt, denn ich musste mich ganz plötzlich mit dem Gedanken vertraut machen, dass sich hier anscheinend jeder über uns freut.  


Über diese offene Art fand man mich dann doch etwas sprachlos. (Was ja nicht so häufig vorkommt)

Wir verblieben so, dass sie mir ihre Unterlagen zukommen lässt.
Wir unterhielten uns noch mit ein paar anderen Leuten, Musikern, Lehrern, Künstlern…

Am nächsten Tag war alles Nebelverhangen und so trugen wir die mitgebrachten Möbel in die Pferdeboxen und verbrachten bei Tee und viel „Klön schnack“, den kompletten Vormittag auf dem Hof. Den wir absichtlich über diverse „Umwege“ erreichten.
 


Über die Nebelverhangenen Wege und Siele zu fahren, war ein Erlebnis. Vieles verschwamm vor meinen Augen und tauchte wieder auf…Raben und Möven, Greifvögel und Rehe...
Als wir dann alles ausgeräumt hatten saßen wir in der guten Stube, die in drei Monaten unsere gute Stube sein wird. Ganz, ganz langsam wird uns das bewusst.
Dabei erfuhr ich,  so nebenbei, dass es in der Nähe einen  Mann gibt, der zum Teil in Amerika, teils auf Mallorca und in Butjadingen wohnt.

Entweder ist er Amerikanischer Ureinwohner oder arbeitet in dieser Richtung, das habe ich leider nicht ganz herausbekommen. 

Er brachte die Schwitzhütte nach Butjadingen, was ich natürlich sehr spannend fand.

Am Nachmittag besuchten wir einen Künstlermarkt in Bremerhaven, bummelten durch den Hafen und die kleine Stadt.  



Die dann im abendlichen Nebel  für mich zu einem magisches Fotomotiv wurde...


 


Die Hafenstadt mit ihren vielen Lichtern und die Wassernähe , gab im Nebel ein wirklich romantsches Bild ab und ich war sehr froh darüber, das wir uns entschieden hatten, ohne Auto mit der Fähre überzusetzten.







Am nächsten Tag stürmte und regnete es, wir fuhren zu einer Stelle am Meer, die  wir beim Letzen Besuch gefunden hatten. Wassermagie pur!




Ich sang beim gehen durch den Sand für Sedna und bedankte mich für zwei schöne Tage. 



Und siehe da, nach einem Wolkenbruch, riss der Himmel  auf , Wind kam auf  und wir verbrachten trockene und geschlagene zwei Stunden am Wasser.Mitten im Wind und den Wellen schoss ich eine Vielzahl von Fotos und fand dabei ein „Etwas“ was verdammt nach einem Bernstein aussah...


Dann wurde es dunkler und regnerischer und wir verabschiedeten uns von der Küste.

Die nicht nur mich, an diesem Wochenende in ihrer Magie so überzeugt hat, der Nebel und der Sturm, die aufpeitschenden Wellen und das mystische Moor...

Wer kann diesen Lichtspielen, diesen weiten Land und diesen Wolken wiederstehen??!!!

Hier kann ich zu Hause sein! 

Noch 16 Wochen bis zum Umzug!



















Donnerstag, 22. November 2012

Ich sehe was, was Du nicht siehst???!



Heute Morgen war  ein wundervoller Tag.  Sie Sonne scheint und ich gehe zum Hexenladen, durch die Bunten Blätter und über den Spielplatz. An so einem Tag mag ich ewig weiter gehen, einfach gehen und die Stimmung genießen.

Morgen, am Freitag, geht es wieder hoch zur Küste, ein wichtiges Wochenende, an dem wir einige Menschen kennenlernen werden. Ein wenig bang ist mir schon aber ich freue mich auch. Diesen stillen Moment zwischen Zuhause und Arbeit genieße ich sehr.
 
Dieser Morgen hat so überhaupt nichts düsteres, so lässt er mich auf dem Weg zum Hexenladen über etwas nachdenken, was wohl manche Menschen ängstigen würde:

Seit einigen Tagen bekomme  ich  ab und an Besuch, nein es ist kein  Mensch oder Tier, sondern eine Energie, die in den unterschiedlichsten Formen auftaucht. Manchmal scheint sie wie ein kleines Tier zu sein, huscht im Augenwinkel vorbei. Ab und zu  ist sie, wie ein Mensch, sehr greifbar, aber ich kann es überhaupt nicht einordnen. Erst hatte ich gedacht, es wäre etwas sehr negatives, weil sie sehr dunkel ist. Später dann fühlte ich , dass es nichts ist, was mir schaden will.  Es scheint irgendetwas zu wollen…

Wie ein Beobachter, der als Wächter ,ab und an, mal nachsieht, was ich tue. Ich fühle mich jedenfalls  in solchen Momentan sehr beobachtet. Irgendwie kommt sie mir auch bekannt vor, erinnert mich. Will es mich erinnern??!

Aber immer wenn ich nah dran zu sein glaube, verflüchtigt sich diese Eingebung wieder. Es ist seltsam. Wie ein Katz und Maus Spiel. Manchmal ist sie so nahe, das ich bald schon denke, dass es sich zu einer Person formt, die mir etwas sagen will, aber wenn ich mich darauf konzentriere, mich auf diese Energie einlassen und mit ihr kommunizieren will,  ist sie wieder weck. 

Kann  es oder will  es nicht? Ist diese Person Tod oder lebt sie noch? Eigentlich fühlt es sich für mich nicht wie ein Verstorbener an. Ich kenne diese Energien nicht so „lebendig-flexibel“ , wenn ihr wisst, was ich meine. 

Wenn es aber eine schamanisch arbeitende Person ist, die noch lebt, warum schickt sie dann diese Energie? Ein ungebetener  Schutz, Bewacher, Beobachter… ? Einfach so…? Oder doch etwas, was mich einschränken und stören soll?!
Ich habe heute Morgen auf dem Weg darüber nachgedacht und habe keine Antwort. Nur eine Vermutung. 

Diese Präsens scheint wie ein intensiver Gedanke zu sein, aber nicht jeder Mensch, der einmal an einen anderen denkt, ist in der Lage  etwas zu schicken, was auch bleibt , vielleicht sollte ich es auch nicht wahrnehmen, habe es aber. Es scheint mit voller Absicht hier zu sein.
Ich kenne so etwas, kurz bevor meine Freundin mich besucht oder etwas ist, dann sehe ich ihr Kraft Tier. Und auch ich bin sehr mit meinem Bussard verbunden, man kann gut eine Energie, einen Gedanken durch so ein Tier zu jemand anderem schicken.

Aber das hier, ist wandelbar, es verändert sich. Mal wie ein Wiesel, flink wie eine Maus, ein Schatten, dann wieder neben mir, groß wie ein Mann…hat jemand von Euch dazu eine Idee??

Mittwoch, 21. November 2012

Alles ist mit Allem verbunden...


Unsere Handlungen beeinflussen unsere Leben in Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft. Urd, Verdandi und Skult sind die drei Schicksalsgöttinnen der Germanischen Stämme, sie sitzen am Weltenbaum und lenken unsere Schulden aus der Vergangenheit, bestimmen unsere Gegenwärtiges handeln und das zukünftiges Werden.


Selbst im Kino spielt es im Moment eine große Rolle , siehe „Cloude Adlass“.
Mehr zum Film hier. 

Ich habe noch keine Meinung wie der Film ist, werde ihn mir aber in der nächsten Zeit sicherlich anschauen. Alleine das Thema ist   eigentlich  sehr erfreulich; Wir treffen immer wieder aufeinander, in jedem Leben. Jedes unsere Leben hat Einfluss auf das nächste. Ja, so sieht es aus! 

Die Schamanen, Hexen  und weisen Frauen wussten schon immer, dass unser Handeln in der Vergangenheit unsere Zukunft bestimmt. Auch das Handeln in früheren Leben, kann uns bis in viele weitere Lebensalter hindurch verfolgen. 

Laufe ich vor einer Problematik davon, holt sie mich immer wieder ein, sogar im nächsten Leben. Genauso ist das mit Menschen. Ja, auch Menschen die uns schlechtes wollen, wie auch die „besonderen „engen Seelenverbindungen.

Aber nicht immer, ist auch eine diesbezügliche „Karmische“ oder „Seelen“ Verbindung so  harmonisch  und toll, wie viele Esoteriker es gerne hätten. Es fiel damals auch mir unendlich schwer, zwischen den Ebenen und dem realen Leben im hier, zu unterscheiden und eine klare Grenze zu ziehen. Seiner Dualseele zu begegnen, war für mich faszinierend und angsteinflößend zugleich.  

Es hat mich sehr  beeinflusst, hat meine Sichtweise schrumpfen lassen. Dazu kam noch eine magische Manupulation. Eine Trennung, in der Realität, war unvermeidlich, nicht nur für mich.
Über Menschliche Verbindungen, Beziehungen und Karmische Stränge habe ich in den letzten Jahren sehr viel lernen dürfen. Habe einige gute aber auch  ungute, aber wichtige Erfahrungen  gemacht, die mir  helfen werden, diese Dinge in meine Arbeit einfließen zu lassen. 

Ich habe  gelernt, mich nicht mehr zu rechtfertigen, vor allem meine Handlungen nicht mehr zu erklären. Ich höre auf meine Spirits, wäge nach Wichtigkeiten ab und handle dann danach.
Und das in jedem Bereich meines Lebens, warum auch  nicht?! 

Viele von Euch bekunden momentan ähnliche Gefühle. Gut so! 
Ich denke : entweder oder! Ich bin so wie ich bin, so is´es! 

Wer mich nicht mag, wie ich bin, der hat eben Pech gehabt und nicht ich.  Mit über vierzig darf ich mir das leisten und auch mal ein wenig nazistisch klingen.
Ich bin da angekommen, wo ich keine Gedanken mehr an Überflüssiges verschwende. Ich habe auch keine Lust mich über Dinge auseinanderzusetzen, die für mich einfach so sind, wie sie sind.  

Meine Vergangenheit hat gezeigt, das ich nicht Fehlerlos bin, ich aber über mein Leben und dessen Verlauf wirklich nicht klagen kann. Vermeintliche Sicherheiten aufzugeben, um auf meine Spirits zu hören, hat sich bei mir IMMER gelohnt. 
Ich stehe an einem Punkt, wo ich weis, was ich bisher erreicht habe und das nichts mehr Beweisen muss.

Gerade vor ein paar Tagen bekam ich eine Facebook Nachricht von jemandem, der meinte, er müsste mich irgendwie provozieren. Stark christlich orientiert, wollte er wissen, warum es ihm im Christentum doch jetzt so gut ginge und im Wicca war er doch so  krank.  Die Taufe hätte ihn  gerettet, weil Jesus rettet…AHA. 

Keine Ahnung ,ob das , was er mir da schrieb stimmte, mir ist das auch ziemlich egal. Ich hab ihm nur geantwortet, dass es  nicht wichtig wäre und Hauptsache ist, er wäre doch jetzt gesund. Wenn er sich  in seinem jetzigen Glauben gut und geborgen fühle, dann ist das doch gut so.  Was er denn von mir jetzt wolle, fragte ich. Er wollte wissen, warum er denn nach seiner Taufe so schnell geheilt wäre.  Ich schrieb ihm, das ich das nicht beantworten kann, sondern nur er alleine. 
Er versuchte dann  noch  von „Jesus dem Erlöser“ zu schreiben , das nur Jesus erlösen kann und ich ließ ihn abblitzen. Ich diskutiere einfach nicht mehr darüber. Null Chance!

Für mich soll jeder so glücklich werden, wie er oder sie es mag. Ich hab schon ein ziemlich dickes Gefieder bekommen. Auch im Heidnischen soll jeder das so handhaben, wie er oder sie sich wohl und gut führt. Ich habe gelernt und sehe es immer wieder; auf lange Sicht gibt es da etwas, was unser Leben beeinflusst und das sind nicht alleine wir!
Mit Fügungen ist das auch so. Zu 90% erkenne ich die Lebensentwicklungen von Menschen, teils aus Erfahrung, teils aus meinem inneren Ahnen –Wissen.


Ich arbeitete schon schamanisch, bevor ich überhaupt davon gelesen hatte und wurde von meinen hiesig Germanisch-Europäischen Wurzeln immer wieder zu den Nordamerikanischen Ureinwohnern gezogen, ohne dass ich das eigentlich wollte.  
Ich habe es nie darauf angelegt, eher im Gegenteil. Ich musste mich erst einmal selbst finden, denn  hier habe ich meine Wurzeln.


Diese Entwicklungen, die habe ich mir nicht ausgesucht. Bei einer Kollegin, mit der ich mich in der letzten Woche im Laden unterhielt, ist es genau das Gegenteil. Gelernt hat sie in Nordamerika bei verschiedenen Stämmen und Menschen. Jahrelang war die Indianische Philosophie und Lebensweise, auch der Schamanismus dort, eine Teil ihrer Arbeit hier.
Jetzt stößt sie auf ihre Kelto-Germanischen Wurzeln und Ahnen. Durch Fügungen und  Begegnungen wird sie auf diesen Teil ihrer Ahnen hingewiesen. Wie bei mir, nur sie fing nicht bei den eigen Wurzeln an, wie ich.
Das alles ist, wie eine Reise, bei dem wir unser Ziel nicht kennen und in das Vehikel  einsteigen, was uns angeboten wird. Flugzeug-Auto-Bahn- Kanu-Schiff…..alles ist möglich, wenn wir alles Mögliche auch zulassen. Es gibt keine Sicherheit im Leben, Sicher ist nur unsere eigene Anstrengung etwas aus unserem Leben zu machen.
Ich gehe diesen Weg für mich, für niemanden sonst und beuge mich den Fügungen, damit ich eben nicht „dogmatisch“ werde.  

Was ich vor zehn Jahren noch sagte und schrieb, das kann jetzt im Moment, etwas ganz anderes sein, selbst was ich vorige Woche noch zu wissen glaubte, kann durch lernen und Erfahrung, schon wieder etwas ganz anderes sein…in Frage stellen, tue ich alles und nichts. 
Denn alles ist mit allem verbunden und meine Handlungen in der Vergangenheit, werden meine Zukunft lenken….und alles ist in Bewegung.