Montag, 30. April 2012

Magischer Montag Walburgis Soße


Abrakadabra................!!!!

Heute ist Beltane, vieleicht hab ihr Verwendung für diese leckere Kräutersoße. Sie ist ganz schnell gemacht und schmeckt lecker mit gekochten Eiern  und Kartoffeln.

Zutaten:
1 Schüssel  gemischt mit
Gundelreben Blätter 
Sauerampfer, Wegereich, 
Gartenkresse und Knoblauchrauke

1 Apfel
1 Scheibe altbackenes Brot
1 ziebel
20g Butter
1 TL Zitronensaft
300g Naturjogurt
250g Magerquark
Salz und Pfeffer
Paprika Pulver ( Geschmacksache)

Kräuter klein hacken und einen Teil davon beiseite legen. Apfelschälen und reiben. Brot zerkrümeln und Zwiebel hacken.

Butter im Topf zerlassen und die Zweiben mit dem Brotkümeln darin anbraten. Zitronensaft und Kräuter hinzufügen. Zugedeckt etwa 5 Minuten dünscten. Apfel, Jorgurt und Quark unterrühren , mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die restlichen Kräuter beigeben. Wahlweise mit Paprika abschmecken.

Donnerstag, 26. April 2012

Der Alte Mann...

Oft gehe ich zu Fuß zum Hexenlädchen. Ich habe es nicht weit, der Fußmarsch beträgt etwa 10 Minuten. Regelmäßig kommt mir ein alter Mann entgegen, er schiebt ein Fahrrad  und ein uralter  kleiner schwarzer Hund folgt seinen Schritten sehr langsam. Der alte Mann sieht gepflegt aus, immer adrett gekleidet, er hat silbergraues, dichtes Haar und stahlblaue Augen.  Immer noch ist er groß und ein wenig hager.
Wir begegnen uns  etwa auf halben Weg, jeden Tag. Mittlerweile grüßen wir uns.  

Eines Tages kommt der alte Mann mir nicht entgegen, sondern ich sehe ihn sitzend  auf einer Bank gegenüber dem Spielplatz. Trotz des sonnigen Tages wirkt er traurig und in sich gekehrt. Sein Blick scheint träumerisch zu sein. Ich überlege, ob ich ihn anspreche. Als er Schritte hört, schaut er hoch.

 Ich bleibe stehen, streichle den Hund und plötzlich reden wir über das Wetter, den verdreckten Spielplatz vor uns  und Enkelkinder. Er erzählt mir von seinem Beruf, seiner Frau, die vor ein paar Jahren verstarb.

 Von seiner Tochter, in der Schweiz und seinen drei Enkelkindern. Im Gespräch erwähne ich, wie schön ich es finde, auf so ein Leben schauen zu können, er nickt, sieht dabei aber traurig in die Ferne.  
Ja, er vermisst kaum etwas. Es war ein gutes Leben, sagt er. 

Dann fängt er mir leise von „Ihr „ zu erzählen an. In seinen besten Jahren war er, hatte Frau und Tochter, einen guten Job. Als er sie traf, da bemerkte er erst, dass ihm doch wohl etwas fehlte. Sie war wie ein Blitz, der ihn mitten ins Herz traf. Eine Seelenfreundschaft, Verbundenheit und Verlangen. Was war mit seiner Frau? fragte ich. 

Er schaute mir in die Augen und erwidert, er war ihr nie untreu, nein. Man kann auch zwei Menschen lieben. Seine liebe zu "ihr" war ganz anders, als die zu seiner Frau. Er hat lange gewartet und hoffte ,andere würden für ihn Entscheidungen fällen. 

Ich höre still weiter zu. Er hat sie angehimmelt aber gleichzeitig gehasst, weil er sie viel zu spät im Leben kennenlernte. Sie konnten Tag und Nacht einfach nur reden, erzählt er mir. Sie wusste von Frau und Kind , machte ihm nach kurzer Zeit klar, er müsse sich entscheiden.

Er entschied sich für die Familie. Das Verantwortungsbewusstsein siegte. Eine  Zeit waren sie weiter befreundet, aber er konnte es nicht ertragen, sie um sich zu haben.  Mit vielen ungeklärten Worten gingen sie auseinander und haben sich nie mehr gesehen. 

Jetzt, am Zenit seines Lebens sehnt er sich nach ihr, berichtet er.  Er träumt von ihr. Zermürbt aber hat ihn, das er eine Schuld trägt, die Schuld dass er sie ganz aus den Augen verlohr. Anstatt mit ihr zu reden, erzählte er,  allen ,in seinem Umfeld, wie wenig er sie mochte, verbreitete schlechtes über sie, im Büro und bei denen, die sie beide kannten. Er hatte Angst, jemand könnte  herausfinden, dass er sie liebte.

Die Schuldgefühle, die ihn seither begleiten, er hat sie lange Jahre erfolgreich unterdrücken können, wie die Sehnsucht nach ihr. Jetzt, sei es zu spät für Wiedergutmachung, sagt er. Trotz Skatrunde, Fußballfreunden ist er allein...

Nein, meine ich, nein, es ist nie zu spät. Suchen sie sie, versuchen sie es wenigstens. Denn  ungesagtes, ungeklärtes, bleibt.  Es holt uns immer  wieder ein.  Wenn sie an ein weiteres Leben glauben, dann sollten sie das regeln und alle Möglichkeiten ausschöpfen, was haben sie zu verlieren?! 
Wenn das ihre Sehnsucht ist, dann suchen sie die Frau.


Er schaut mich mit seinen Stahlblauen, fast Jugendlichen Augen an.  „Vielleicht haben sie recht“ sagt er und ein Rabe krächzt über uns. „ Ürbigens, Sie erinnern mich ein wenig an sie..“ meint er noch, während er langsam aufsteht und zu seinem Fahrrad greift.

Ich lächle ihm aufmunternd zu, während ich ihm und seinem Hund lange nachsehe. Ich bleibe gerührt und mit einem Klos im Hals und im Herzen  Minuten auf der Bank gegenüber dem Spielplatz  sitzen und denke nach. Bis die Kirchenglocken mich zum aufstehen bewegen.

Ich habe den alten Mann bis heute nicht wieder getroffen…

Mittwoch, 25. April 2012

Familien Geschichte

Überraschender Anruf des Redakteures von WDR 4 , der mich heute wirklich sehr erfreute. Ein Teil meiner Familien Geschichte wurde als Beitrag gesendet.

Räubergeschichten WDR
 
"...Im Waldgebiet zwischen Dortmund und Schwerte trieb sich vor etwa 150 Jahren ein Räuber herum, der bald beim Volk so bekannt und beliebt war wie in England Robin Hood: Dolf Mohr. 1851 wurde er bei der Festnahme tödlich verwundet, er wurde nur 36 Jahre alt und hinterließ 5 Kinder, alles Mädchen.
Mein Ur Großvater und Großvater waren beide noch Fuhrmänner...."

Ein Beitrag von Thomas Wiethof, bei dem ich mich für die nette Zusammenarbeit recht herzlich bedanke!

Hier könnt ihr  dem Link folgen und euch den 5 minütigen Beitrag über meinen Ur Ur Ur Ur Großvater anhören.

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/04/23/westblick-stadtgeschichten.xml

Montag, 23. April 2012

Gute Medicin....

 Die Indianer Nordamerikas sprechen von "Guter " ,wie auch von "schlechter" Medicin. Damit meinen sie aber nicht etwa solche Arnzneimittel, welche wir unter "Medizin" verstehen. 

Der Schamane meint mit "guter Medizin" alles, was der Seele gut tut, was förderlich für das eigene Gemüt ist. Wenn es Dir Geistig und gefühlsmäßig  nicht so gut geht, dann benötigst Du die "gute Medizin" und zwar Deine ganz persönliche!

Diese "gute Medizin," kann ein Besuch im Kino sein, ein leckeres Essen, Schokolade oder ein guter Schluck Wein. 
"Gute Medicin", ist alles, was Dich aufbaut und  aus deinem "Tief " herausholt. Auch in Trauerfällen, bei Stress oder anderem Ärger. 

Selbstredend sind das auch Käutertees bei Gippe oder die Heiße Milch mit Holunderblütenhonig bei Stress...
All das, was deine innere Sonne wieder zum leuchten bringt, ist "GUTE MEDICIN" ....denn wir sind viel mehr als nur ein Organ, das krank ist. Hat die Seele Stress, dauert es nicht lange, bis der Körper nachfolgt.

Wenn wir überarbeitet sind, werden wir schneller krank, genauso ,wenn wir uns ständig ärgern, aufregen oder traurig sind. All diese Gefühle schwächen unser Immunsystem. 
Der Medicin Schrank:
Auf einem Trödelmarkt habe ich ihn gefunden; meinen ganz persönlichen Medicin Schrank. 
Hinein kommt meine spezielle und persönliche Medicin für schlechte Tage, wenn es mir eben mal nicht so gut geht:

DVDs die ich gerne sehe, beispielsweise, einen sehr guten Wein oder Met, den ich mir nicht immer leisten kann,es ihn auch nur auf ganz speziellen Mittelalter Märkten gibt und alleine dadurch Exclusiv wird. 
Eine Schokolade die ich mag, ich mir aber aufgrund ihres Preises ,nicht kaufe ( Lind, Schoko-Caramell..hmmmm) oder
einen besonderen Tee, ein zauberhaft duftendes Traumbad der Firma LUSH, gutriechendes Öl oder Pafüm, Bonbons direkt aus England, die es hier nicht gibt, spezielle Räucherung...und und und....

 
So ein Medicin Schrank kann ganz nach Bedarf erweitert werden.

Ich schreibe mir einen "Beipackzettel " zu meinen einzelnen Medicinen. Darauf steht beispielsweise: .." bringt Sonnenenergie,"oder;..." macht munter, ".."für die Seele, "..."für einen klaren Kopf,"..." zum träumen, " ..."aufmunternd, gibt frische Energie..." und so weiter. All das, kommt auf den Zettel, was ich ganz persönlich mit dem Objekt verbinde.

Und wenn ich dann mal tatsächlich einen Durchhänger habe, alles mal nicht so läuft, oder das Herz schwer wird....
Dann öffne ich meinen persönlichen Medicin Schrank , und ich sehe bunte Postkarten, die ich so mag, und wenn ich sie durchsehe, ein lächen auf mein Gesicht zaubern, suche mir einen schönen Film aus, der mir ein gutes Gefühl vermittelt, trinke den besonderen Tee , der mir das Gefühl von Geborgenheit gibt und esse ein Stück der Seelenschokie....

Übrigens ist der Clown  dazu da, andere aber auch sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen.....er sagt mir dann.; "..mit einem Lächeln sieht alles freundlicher aus.."

Mein Medicin Schrank wächst gerade noch, er kann jederzeit anders aufgebaut und  seine Innereien geändert werden .

Beipiele für ein Medizin Schrank Inventar:


DVDs die Du gerne siehst
Hörspiel das dich an Deine Kindheit erinnert
Met oder Wein fürs Gemüt
vieleicht einen aufmunternden Brief 
"Durchhalte" Sprüche
Ein schönes Bad das dich mit Duft umhüllt 
Ein exklusiver Lieblingsduft gegen schlechte Stimmung
Pralinen, Schokolade, baut dein Gemüt wieder auf
selbstgemachte Marmelade, zum verwöhnen
besonderer Honig, für die Sonne im Herzen
Bilder, Karten oder Fotos zum lachen
Kinokarten, Opernkarten ....
gute Musik
Einen Spiegel, damit Du siehst, das alles nur halb so schlimm ist...


....was ist deine Medizin?!

Magischer Montag: Katzenmagie

oder; 
Die Magie der Katze

Katzen galten schon immer als Begleiter der Hexen und Schamaninnen. Sie ist unzähmbar und schlecht einzuschätzen, was Man/n den Hexen auch unterstellte .Eine schwarze Katze ist bis heute in der christlich Orientierten Überlieferung, eine Unglücksbote.

Jeder der mit einer Katze zusammenlebt, weis, den Tag verschlafen Katzen,  sie sind Nacht aktive Räuber, ihr Geschrei wurde im Mittelalter als eine Verwschwörung mit den Toten und den Bösen Geistern angesehen.

Schon vor vielen Jahrhunderten , aber vorallem dann im Mittelalter, wurde die Katze mit Zauberei und schwarzer Magie in Verbindung gebracht. Frauen wurden verdächtigt, sich in Katzen verwandeln zu können.

Brachte eine Kuh ein totes Kalb zur Welt, gab sie keine Milch mehr oder konnte der Bauer keine Kinder zeugen , die Bäuerin kein lebendes Kind zur Welt bringen, war meist eine Hexe in Gestalt einer Katze schuld.

 Es ging soweit, vorallem im alten Europa, das Menschen getötet wurden, nur weil sie eine Katze besassen oder auf ihrem Hof duldeten. Das nahm extreme Züge an, sodas die Maus und Rattenplage noch mehr zunahm. Die Bauern trauten sich kaum mehr eine KAtze zu beherbergen, um nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen.

Katzen wurden lebendig an Hoftüren genagelt, dies wurde auch mit EUlen und Uhus so gemacht. Damit man Hexen abschreckte, sie in solch Tier zu verwandeln....

Wie die Hexen, wurden auch die Katzen verbrannt. Sie wurden regelrecht mit verfolgt. Man stelle sich vor, als in Europa die Pest wütete und mehr als ein Drittel der Bewohner von dieser dahingerafft wurde, befahl der Oberbürgermeister von London , alle Katzen zu töten, da er ihnen die Schuld an der Pest gab!!!!!( Die Ratten freuten sich darüber sicher)

Außerdem wurde der KAtze nachgesagt, sie würde dem schlafenden die Atemluft bzw. die Seele rauben.

Heute wissen viele von uns, welch hochsensibles und spirituelles Wesen an unserer Seite lebt. EIne Katze kann für Menschen ungesunde Energien auffinden, denn wo eine Katze gerne liegt, ist viel negativ Energie. Die Katze ist eine Umwandlerin, sie nimmt diese gerne auf. Sie liebt Strahlung, deswegen finden wir sie auch oft schlafend zwischen Computer und Tastatur vor.

Wer eine  Katze mit in seine Orakel Arbeit einbezieht, kann erstaunliches erleben. Sie liebt Ritualarbeit und sehr oft kommt sie neugiereig an, wenn wir mit räuchern anfangen. Die KAtze ist ein freies Wesen, sucht sich den Menschen, den sie liebt , selbst aus. Deswegen leben viele von uns mit Katzen zusammen. EIne Katze lässt sich nichts sagen, wie eine Hexe, wir können sie bitten, aber nicht befehlen.


Noch immer ist sie ein Räuber, mit freiem Geist...wie wir Hexen!

Setze Dich einmal neben Deine schlafende Katze. Lege Deine Hand auf Ihr Fell. Nun versuche das Tier einmal so zu beschreiben, das Du die Begriffe, wie Fell, Pfoten, Katze, Krallen, ...alle üblichen Beschreinung NICHT nutzt!! Na....was kommt dabei raus???!

Samstag, 21. April 2012

Finden zu sich selbst


Viele Jahre bot ich , regelmäßig in den warmen Monaten, einen sehr speziellen Frauen Workshop an. Dieser war dazu da, Ängste zu überwinden um sich selbst besser vertrauen zu können und die so genannte „innere Stimme“ wider intensiver wahrzunehmen. Uns mit unseren Ur-Erinnerungen und der Seele der Natur noch mehr zu verbinden.
Der letzte dieser Art ist nun  schon einige Jahre her, mir aber noch gut in Erinnerung;auch weil ich in den Untiefen meines Computers einen Bericht aus dem Jahre 2007  gefunden habe, den ich hier gerne veröffentlichen möchte;
"....Es finden sich am frühen Abend fünf bis acht Frauen ein, die sich  von einem Vortreffen schon kennen und wir machen uns gemeinschaftlich auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz im Wald. Nein, schlafen, das wollen wir nicht, sondern in der Stille  Wache halten und schauen, was wir später daraus lernen und gelernt haben.
Ein Teil der Frauen ist  ängstlich, angespannt und neugierig zu gleich. Ihre Erwartungen halten sich in Grenzen, gehen wir ja eigentlich nicht gerade in eine  Wildnis. Der Wald ist nicht riesig, aber auch nicht ganz klein, ein Wald eben, der zwei Ruhrgebiets Städte voneinander trennt.

Lachend gehen wir den Waldweg, ein wenig zu albern, die innere Unsicherheit überspielend, was uns in der Dunkelheit wohl erwartet. Aber wir sind eine Gruppe starker Weiber, uns tut keiner was, lenke ich zum Bedenken einer meiner Frauen ein. 
Vor der Dunkelheit müssen wir einen Platz gefunden haben und ich steuere meine Gruppe indirekt auf einen Platz zu, an dem zuvor schon mal eine Übernachtung stattfand. Diese Frauen mögen aber ganz und gar nicht dort stehen bleiben und so ziehen wir lachend weiter.
Kurze Zeit später bricht eine aus, verlässt den Pfad und ruft uns kurze Augenblicke später zu sich. Sie hat einen Platz gefunden! Und so „kehren“ wir diesen Ort von negativen Energien aus, räuchern und in der niedersteigenden Dunkelheit rufe ich die Waldgeister, auf das sie uns Schutz geben, aber auch Einsichten bringen mögen.

Manchmal, wenn es noch hell ist, erzähle ich von Kräutern, von unseren Vorfahren oder beantworte Fragen der Frauen. Aber sobald die Dämmerung einsetzt, werden Lampen mit Kerzen  angezündet und es wird gesungen.“ Kleine Lagerfeuer Romantik“ nenne ich das, bis es ernst wird, sozusagen;

Einige Zeit später, solange es noch einigermaßen hell ist, verteile ich die Frauen an die umliegenden Bäume, sie sollen nun nicht mehr zusammen sitzen, schließlich muss  ruhe, innen wie außen, einkehren. Jede soll nun in der Dunkelheit mit sich und den Geistern alleine sein.

Wir sagen noch jeder einen Schluss Satz, denn es soll das letzte Wort  sein, bis die ersten Sonnenstrahlen wieder zu sehen sind. Jede munkelt sich in ihre Decke oder Schlafsack ein und lehnt sich an ihren Baum. Stille und gespanntes Warten .Nun beginnt für mich als Schamanin die eigentliche Arbeit. Ich konzentriere mich, räuchere weiter und bitte die Ahnen zu jeder einzelnen Frau, halte die Energien und den Schutz hoch. 

Es kostet immer eine Menge mentaler Kraft, aber auch für mich eine immer neue Erfahrung.  In die Stille hinein ertönt ein Eulen Ruf, kurz dahinter ein Käuzchen. Mir steigen die Nackenhaare hoch und ich bitte inständig, dass keine meiner Frauen aufschreit oder gar hysterisch wird und abbrechen will.
Riskant wird es erst, wenn tatsächlich ein Tier daherkommt, aber mit Beruhigen Worten oder Magischen Gesang, geht es seiner Wege und die aufkeimenden Ängste werden besiegt.
 Aber den Göttern sei Dank, ist ein vorzeitiger Abbruch noch nie vorgekommen und so höre ich die eine schnell atmen, dann aber wieder ruhiger werden. Die Zeit vergeht und die Welten treffen sich, Ahnen kommen und Waldwesen. 

Dann, der erste Sonnenstrahl. Ich kann mein Gegenüber erkennen, sie strahlt mit der Sonne um die Wette, lacht mich an und ist so gar nicht übernächtigt! Alle anderen wünschen sich fast gleichzeitig einen guten Morgen. Niemand hat geschlafen, jede von Ihnen hat die Zeit genossen und genutzt.
Wir danken den Waldwesen und erheben die schweren Knochen, packen ein und wandernd erzählend durch den Wald zurück zu mir daheim. Es gibt ja so viel zu erzählen!

Bei Tee, Kaffee und einem gutem Frühstück sitzen wir beisammen in der Göttinnen Höhle und resümieren über die vergangene Nacht…und jede hat etwas für sich daraus mitgenommen!....."


Ich werde diesen Workshop in anderer Form in jedem Fall wieder aufgreifen!

Montag, 16. April 2012

Ein Nordisches Wochenende...

Der Wind war kalt, die Sonne freundlich. Überglücklich kehren wir zurück! Alles fühlt sich sagenhaft gut an!!!!!!!
Es war ein viel zu kurzes Wochenende an der Küste,  wir hatten einen wichtigen Termin. Dennoch fand sich Zeit, den Abend zu genießen und so erlebten wir wohl den bis Dato schönsten Sonnenuntergang am Meer!



Als wir ankamen war Ebbe und ich versprach den Seefrauen, wenn alles gut läuft, werde ich ihnen meine Bernsteinkette und einen Glitzerring opfern. Am Abend , als wir erneut ans Wasser kamen, war es auch da, so hielt ich Zwiesprache mit den Meerweibern und löste mein Versprechen ein. 

Einige weitere Termine an der Küste , werden im Mai und Juni folgen, die alle ganz bestimmt so erfreulich werden, wie der vom Wochenende. Glücklicherweise machte meine Schulter keine Probleme mehr. Wieder sind Hürden genommen und alles läuft einfach nur PERFEKT. Die ganzen Jahre haben sich gelohnt und alles fließt und geht fast wie von selbst den richtigen Weg.
Dennoch werde ich immer noch keine Daten oder Adressen verraten, bis Rechtlich und Noteriell alles in trockenen Tüchern ist. 

Ich würde so gerne mehr schreiben, mehr Bilder zeigen...noch nicht....
So muss ich diejenigen Vertrösten, die nicht in meiner unmittelbarern Nähe ,an dieser Veränderung unseres Lebens teilnehmen und somit schon einiges mehr (MEER) wissen.
Details werde ich gleich nach Vertragsabschluss bekannt geben, *Versprochen*! 


Magischer Montag: Waldmeister Zauber

 Im Moment er jung und frisch in den Wäldern zu finden. Er wächst in nährstoffreichen Buchenwäldern. In der Heilkunde wurde er vor allem als Beruhigungsmittel verwendet. Viele kennen ihn in der Maibowle, als kleines angewelkstes Waldmeistersträußchen.

In unserer Mythologie ist der Waldmeister stark mit den verschiedensten männlichen Göttern verbunden. Er wird dem Mars aber auch der Venus zugeordnet.
Geweiht war er den Waldelfen und war  unter den  Namen "Waldpurgiskraut oder Waldelfenkraut" bekannt. In der Magie verwendet man ihn für Heiratszauber, Liebe, Schutz und Geldzauber.

Ein Stengel des Krautes im Geldbeutel soll das ausgegebene Geld zurück holen, etwa wie bei der Tonkabohne. Im Magischen Beutel (Mojo) schütz der Waldmeister vor Gefahr und gald  als Talisman für Kriegerinnen und Wettkämper/innen.

Bei den Kelten wurde ein Trank aus vreschiedenen Bestandteilen unter anderem auch Waldmeister als Hochzeitstrank gereicht.

Um eine Beziehnung zu verbessern befülle  ein Leinensäckchen mit getrocknetem Waldmeisterkraut. Schiebe es deinem Partner unter die Matratze, es soll die Harmonie in deiner Beziehung verbessern und die Laune deines Liebsten  heben.

Gegen schlechte Träume, zur gleichen Teilen mit Lavendel , Rosenblüten und Minze befüllen.

Rezept: Waldmeistersahne
2-4 Stängel frischen Waldmeister, die Blättchen  abzupfen, Stängel  benötigen wir nicht
200ml Sahne
Zucker nach Geschmack
Blättchen klein schneiden und unter die Sahne heben
Im Kühlschrank etwa 30 Minuten ziehen lassen



Donnerstag, 12. April 2012

Erste Hilfe ....


…nach einer träumerisch unruhigen Nacht, war der Arm und die Schulter am heutigen Morgen ein wenig besser, aber immer noch tut es so weh, das ich bei mancherlei Bewegung zusammen zucke.
Für  die  Hilfsangebote und Fernheilungsarbeit möchte ich „Merci“ sagen. Wie gut, das ich mir über „Morganas Stern“ helfen lassen kann. Danke auch meiner Freundin und Jürgen!

Zusätzlich  möchte mich für die spontane Hilfe bedanken, die mir die „weiße Falkin“ hat zukommen lassen. Beherzt griff die“ Falkin „ heute Morgen ,vor Ladenöffnung  zu und „ renkte“ das ein und andere wieder ein. Aber auch ihre Meinung war …“ meine Güte, da hast du dir aber eine enorme schwarze Magie eingefangen“ (….Jaaaaaaaaaaaaaaa….aua! Gut, dass das nicht immer so weh tut)

Naja, wenigsten ist diese fiese Energie  von dem Jungen weck und ich weiß ja, das ich wirklich  Hilfe bekommen kann und sie auch annehme.  Wie gut, an der Quelle zu sitzen und so viele nette hilfsbereite Menschen zu haben, die sich spontan  dazu bereit erklärten, mir diese „Besetzung“ auszutreiben….

 Morgen habe ich erst einmal frei und werde den Tag in Ruhe zu Hause verbringen. Ein wenig wuseln und zum Nachmittag hat sich eine Freundin angemeldet....mein armer Mann muss sich  morgen um unsere Auto kümmern, es nicht über den TÜV gekommen und hat Reperatur -Nachholbedarf. 

Drückt mir mal die Daumen, das sich das morgen auflöst, denn wir wollen ja Samstag zu See hoch und da wäre das wirklich mehr als hinderlich….

Mittwoch, 11. April 2012

Ein Abendlicher Besucher...

Heute habe ich kein Foto…wüsste auch Symbolisch keines dafür..

Mir geht es im Moment ziemlich beschissen, die rechte Schulter und der rechte Arm tun höllisch weh, habe mir wohl gestern Abend was eingefangen, was wohl bei uns bleiben wollte…aber eins nach dem anderen….

Um etwa zweiundzwanzig Uhr klopfte es etwas gestern Abend zaghaft an unserer Haustüre. Ich schaute fragend meinen  Mann an und er mich. Dann wurde die Klingel betätigt und mein Mann ging zur Haustüre. Ich hörte flüstern, er holte unsere Tochter.  Sie fragte wenig später, ob ein Freund kurz noch mit in ihr Zimmer dürfte und ging dann mit einem etwa 12 Jährigen Jungen nach oben. Ich schaute auf die Uhr…nach zehn. Was, zur Göttin, macht um diese Zeit ein Kind  in diesem Alter noch draußen?!

Ich ließ die beiden ein paar Minuten alleine, dann klopfte ich an. Ich sah einen  leicht dunkelhäutigen Jungen mit verweinten Augen.  Ich fragte vorsichtig was los sei und meine Tochter nickte ihm zu, ein Zeichen, er sollte mir  erzählen.  Ich erfuhr, dass er aus der Psychiatrischen Kinderklinik, einen Ortsteil weiter, abgehauen war, weil er sich mit den Erziehern und einigen älteren Kinds gestritten hatte. Er erzählte mir auch von seiner Familien Geschichte, warum er dort war. 

Alpträume plagten ihn, und er wäre auf das schlimmste von seinen Eltern misshandelt worden. Erst einmal war ich schockiert, auch das er schon einen Selbstmordversuch hinter sich hatte, mit zwölf Jahren!!! 

Nach dem ersten Erschrecken, schaute ich mir das Kind ein wenig näher an, sah ein extremes Ungleichgewicht seiner Energien und einige alte Geister. Seine Augen erinnerten mich an einige Erwachsene Psychisch Kranke Menschen, mit denen ich gearbeitet hatte. Dann bohrte vorsichtig  weiter  nach und Widersprüche taten sich auf. 

Als er sich durch unserer Gespräch ein wenig beruhigt hatte, auch meine Tochter sehr erwachsen und unglaublich redegewandt ihn immer wieder ermutigte, gut zuredete, teilte ich ihm mit, das er leider nicht bei uns bleiben könne, auch nicht über nacht, schließlich wurde er sicherlich schon gesucht.

Ich sagte ihm, ich werde das Krankenhaus anrufen und er solle sich was überlegen und ich werde mit denen reden. Er würde nicht zurückgehen, aber ich dürfte anrufen. Ich stellte meinen großen Sohn ab, auf der Treppe zu warten, damit der junge Mann nicht auf den Gedanken kam, auch von uns abzuhauen. Das hätte ich mir nicht verziehen, wenn ihm etwas passiert wäre. 

Ich suchte die Telefonnummer der Kinderpsychiatrie und rief an. Die Dame am anderen Ende klang sehr nett, sie machten sich Sorgen und die Polizei war auch schon informiert.  Ich erfuhr ein wenig Hintergründiges, auch das er innerhalb von 4 Wochen nun schon das dritte Mal unterwegs war. 

Sie teilte mir mit, entweder wir könnten ihn bringen, oder ich müsste die Polizei benachrichtigen. Ich bat um Zeit, sagte, dass er bei uns sei und dass er bald zurückkäme.  Im Zimmer meiner Tochter berichtete ich von dem Gespräch, das er die Wahl habe und noch ein wenig Zeit, sich das zu überlegen, aber  das es keinerlei Alternative, als seine  Rückkehr geben würde.  
 Ich erzählte ihm noch Dinge, wie sich den Problemen und Menschen  zu stellen, das er mal überlegen sollte, was er später einmal werden möchte, was seine Träume sind und mehr…ich legte viel Wissen und Energie in das Gespräch, versuchte es Kindgerecht zu verpacken......er hörte zu uns schien etwas klarer und ruhiger zu werden.

Dann gab ich ihm fünf Minuten, um zu überlegen; Polizei oder wir. Glücklicherweise hatte in der Zeit mein Mann noch eine andere Eingebung. Eine Nachbarin kannte ein paar Leute aus der Klinik und auch den Jungen, allerdings nur flüchtig. Er holte sie rüber und auch sie sprach mit ihm. Kumpelhaft und ohne jeden Vorwurf. 

Dann war es soweit, er war bereit sich von ihr zurück bringen zu lassen. Auf dem Weg nach draußen viel mir eine meiner Lederamulette ins Auge.( Ich hatte davon am Sonntag geschrieben). Kurzerhand schenkte ich ihm eines, zum Schutz und das er ganz viel Mut und Kraft findet, alles zu meistern.   
Als ich später erfuhr, er sei wieder in der Klinik und alles ist gut, war ich sehr froh. Auch erzählte man uns, das er gerade deswegen in der Kinder Psychiatrie sein, weil er so viel erzählte, das nicht der Wahrheit entspreche, war ich schon ein klein wenig erleichtert.

Dann bemerkte ich, wie angespannt ich gewesen war.
In der Nacht räucherte ich noch das Haus aus, denn ich hatte das Gefühl, der Kleine hatte etwas bei uns gelassen und verspürte einen leichten Schmerz in der Schulter.  Und so schließt sich der Kreis, heute kann ich mich ohne Schmerz kaum bewegen, aber ich habe mir dann sogleich Hilfe geholt.  Eine arglistige Energie, die aber wenigstens von dem Jungen entwichen ist und somit wird es ihm sicherlich bald besser gehen.  Und ich arbeite daran, sie jetzt loszuwerden….
immerhin weis ich nun, wie sich mehrfache Flüche anfühlen.. **..AUTSCH!**


Montag, 9. April 2012

Magischer Montag

Naja...eigentlich heisst es: 
"Geb ich meinem Liebsten Dill, dann macht er ,was ich will..."

Das sagt schon viel über dieses unscheinbare aber gewürzige Kraut. Ein Liebeskraut also. Stimmt.

Hier einige Magische Dinge über Dill:

1. Bekommst du einen ( Anonymen) Brief in dem Dillsamen sind, heisst das, das Dich jemand aus tiefster Seele liebt und das Du immer in seinem / Ihrem Herzen sein wirst. Du hast also einen heimlichen Seelen Verwanten, der sich DIr dardurch mitteilt.
(Diese Botschaft gilt auch bei frischem Dillkraut oder getrocknetem in einem Brief! Mann muss es eben wissen...)

2.Streust Du ( als Frau) Dillsamen in die Schuhe eines Mannes, wird er immer wieder zu Dir zurück kommen.

3. Umgekehrt: Streut ein Mann einer Frau Dillsamen in die Schuhe...dann; ätsch! Nein , dann wird sie jemand anders kennenlernen! Also: Aufpassen MÄNNER!!!

4. Dillsamen und Salz vermischt, unter die Fussmatte, ergibt einen guten Schutz für alles Böse

5. Mit Sud aus Dill Türen, Fenster und Haustüre abwaschen, hilft gegen Neider und schlechte Nachrede

6. In Dillsamen, Bier und Salz baden, reinigt die Aura und wäscht alle Flüche weck.

7. Dill in die Hausspitze gehangen hilft gegen Geister

8. Dillsamen in der Hosentasche eines Mannes, verhilft zu Erotischen Abendteuern

9. Dillsamen in einem roten Tuch eingewickelt hilft einen Partner/Partnerin zu finden.

10. Dillkraut unter das Essen gemischt verhilft Ruhe in eine Beziehung zu bringen

11. Dillkraut unter der Matraze Deines Liebsten, verschafft Dir eine sehr aufregende Nacht!

12. Starker Schutz: Kraut zwischen den Händen zerreiben und eínen Bannspruch aufsagen.

13. Als Schutzamulett für Kinderwiegen und Kinderbettchen: Samen in ein weisses Säckchen einpacken und über das Bettchen des Kindes hängen.

14. Sträußchen Dill hinter einer geschwätzigen Person herwerfen, damit sie nie wieder kommen mag, stellt auch ihr Gerede ab!

Magischer Name; Erdhaar Kraut
Ernten: Im Sommer zu den Merkurstunden
Planet: Merkur
Element; Feuer
Geweiht: Ischtar
Kraft; Schutz und Liebeszauber

Meine Magischen Rezepte:

Bärlauch ist gerade wieder "inn". Hiermit danke ich der lieben Kerstin ( Wilde Frau) für das tolle Bärlauch Gewürzmus, welches sie mir schenkte und was soooo köstlich schmeckt.

Hier das Rezept:

120 g Bärlauch
15 gr Salz
100ml Diestelöl

Den frischen Bärlauch waschen und zerkleinern ( Zauberstab) dann mit Öl und Salz mischen. Solange rühren, bis das Salz aufgelöst ist. Das Muss in Gläser füllen und Öl auffüllen, damit es ganz bedeckt ist. Köstlich zu Eiern, Salaten oder zu Fleisch und Pasta!

Bärlauch Aufstrich:
ca 4 Eßlöffel Bärlauchblätter
200 g Schafskäse
80 g Jogurt
40g Saure Sahne (Sauerram)
2 El Olivenöl
1 Tl Zitronensaft ( frisch)
Salz und Pfeffer

Bärlauch zerhacken, Schafkäse klein bröseln und alle restlichen Zutaten in ein Gefäß geben, pürieren bis es zu einer cremigen Masse wird. Nach Bedarf würzen....lecker!

Und für die Leute die sich nicht zutrauen in den Bärlauch zu gehen, oder anderweitig verhindert sind:
Sogar in gut sortierten Lebensmittelgeschäften (REWE) gibt es momentan frischen Bärlauch! 

Sonntag, 8. April 2012

Volllmond und Botschaften

In der Vollmondnacht erhaschte ich Zeichen und Runen, Symbole und etwas Neues kam hinzu. Ich war wieder in den Anderswelten unterwegs .Bekam Botschaft und Inspirationen, die ich am Samstag Abend gleich in meiner Werkstatt umsetzten musste.

Es ist jedesmal ein unwiederstehlicher Drang , dem ich folgen muss, solange, bis ich meine, es gut gemacht zu haben...so arbeitete ich dieses Mal mit kräftigem Leder und brannte die Zeichen ein, die  damit zu meinen Symbolen wurden, verband mich mit ihrem  Zauber. Ich weis noch nicht, was ich mit den Lederamuletten, die so magisch kraftvoll sind, tun soll, ich warte, denn ich weis, das das immer einen tiefen Sinn ergibt. Jedesmal. ..

Meine Queste setzte ich heute dann auf der weltlicher Ebene fort, in dem wir den alten Drachenlinien über den Höhen des Schälk folgten. Einfach gehen ...stille...atmen....immer weiter..ich konnte die Anwesenheit des Grünen Mannes spüren und erfreute mich an dieser Energie und der der jungen Göttin.

Und selbst meine Begleitung war von den Ausblicken sehr angetan.
Es war traumhaft, wie auch das Wetter. Mächtig kalt zwar, aber lohnenswert. Dann flogen noch drei Bussarde über unsere Köpfe hinweck und ein Milan war so nahe, das man seinen Flügelschlag fast hören konnte. Ich habe nicht gewagt ein Foto zu machen, zu heilig erschien mir diese Begegnung.

Dann  dankte ich dort noch ,für die Begegnungen der letzten Tage und für einen neuen Namen, der mir zu Teil wurde: "Die Nordfau mit den Wasser Augen".

Nein, den habe ich mir nicht selbst gegeben, ich wäre wohl auf so eine schöne Bezeichnung nicht  gekommen. Danke nochmals derjenigen dafür! Auch noch für einige andere Details, die sie nicht wissen konnte und Botschaften, die mich bestärkten! Eine Fremde hat mich weitergebracht und eine Türe geöffnet. Manchmal sind Treffen magisch....

Und zu guter letzt fand ich den Grünen Mann in Form von:
Waldmeister! 
Mitten aus den tiefen des Waldes, ganz jung und frisch! Die Beltane Räucherung kann vorbereitet werden......

Samstag, 7. April 2012

Begegnung mit dem Auto Dämon.


An einem lauen Abend im Frühling, ging die Hex und ihr Mann nichts ahnend, eine verwunschene kleine dreißiger Straße entlang, sie waren auf dem Weg nach Hause.  In ein Gespräch versunken, erschraken Sie plötzlich, da sich ein Auto mit hoher Geschwindigkeit näherte, an ihnen vorbei raste, um in eine noch kleinere Seitenstraße einzubiegen.   

....Was war denn das? Fragten sie sich und „.... was wäre wenn ein Kind da mit dem Fahrrad herausgekommen wäre, oder ein Fußgänger…eine Katze?!“ ...." der hatte mindestens fünfzig Sachen drauf..."

Kaum hatten sie sich wieder beruhigt, da schoss aus der klitzekleinen Straße der Autodämon wieder hervor, und ja, es war der selbige von soeben!
Wie es sich für ein Dämon gehört, gab er wieder mächtig Gas, so dass die Hex, als er an ihnen vorbei raste nur demonstrativ heftigst  mit dem Kopf schüttelte. " Also so was! Hier ist dreizig!!!..".

Kaum hatte die Hex das gesagt, da hörte sie Reifen quitschen und das Auto gute  200 Meter hinter ihr bremsen und anhalten. Da der Dämon im Geschwindikeitsrausch war, war ein nähreres Anhalten überhaupt nicht möglich!   Die Autotür wurde aufgerissen und der Dämonische Fahrer zeigte sein Böses Gesicht.

Schrie über die kleine Strasse;  „ob sie eine auf die Fresse haben wollte“ und, „ er hätte sich heute schon genug geärgert “ weiteres verstand die Hexe nicht, dieser Dämonischen Sprache war sie nicht mächtig und musste aufgrund dieses Asozialen Verhaltens nur lachen, zu komisch war der Anblick dieses besessenen Fahrers, der allen Anschein jede Form von Verantwortung für seine Fahrweise ablehnte.

Als er die Hex lachen hörte, (was der beste Zauber gegen so jemanden ist) schloss er  wütend wieder die Autotüre seines unschönen Gefährtes und fuhr mit Dämonischen Geschwindigkeit weiter. 

Ich hoffe sehr, dass die Grünen Zwerge mit dem schönen Blauen Lichtern auf ihren Autos diesen Dämon eingefangen und dementsprechend abgestraft haben. Ich möchte nämlich nicht, das er Alten und Jungen, Tieren und Menschen schaden mit seiner Teufelskutsche zufügt…..

Donnerstag, 5. April 2012

Einfach nur mal so...


Einfach mal so…
Möchte ich für das Lesen  danken, viele von Euch sind schon seit Jahren durch mein damaliges Tagebuch dabei und begleiten nun diesen Blog weiter.

Einfach mal so..
Möchte ich die vielen Anonymen Leser/innen begrüßen, ich ahne, dass ihr da seid und freue ich, dass mein Leben und ich, Euch interessieren.

Einfach mal so…
Möchte ich die neu dazugekommenen  Leser/innen begrüßen, ich hoffe ich erfülle Erwartungen, wenn ihr welche habt. Ansonsten überrasche ich gerne. WILLKOMMEN auf diesem Blog! 

Einfach mal so…
möchte ich ein paar  Menschen in meinem Leben, einfach nur mal wieder “ Dank“ sagen. Es gibt immer noch viel Leben, außerhalb des Internets und richtig, echte Freundschaften, trotz Facebook!

Einfach mal so …
Möchte ich Ulli, Danke sagen, für ihre Begleitung, Resonanzen und das Zuhören, Tipps und viel Privates. Astrid, für Kreativität und Inspiration und gannnnnnnzzz viel Spaß am Leben.
All meinen anderen Leuten für ihre Treue und Ehrlichkeit, Lebenslust und die Freude am Ritual! Fühlt Euch gedrückt! 

Einfach mal so…
Allen anderen, die mit mir im letzten Jahr Türen und Bewusstseins Ebenen geöffnet haben, die mich lehrten und denen ich etwas geben konnte . Danke fürs lehren und annehmen! 


Einfach mal so..
möchte ich allen Menschen danken, die Aktive Erdheilung begehen...egal wie! DANKE !Ihr seit wichtig!


Einfach mal so...
meinem Partner danken, für alle Freiheiten, die ich brauche um zu sein, was ich bin.


Einfach mal so…
Freue ich mich ohne Last, Hast oder Termine auf einen freien Tag und das Wochenende…


Einfach nur mal so…
                                                                    weil das Leben schön ist….

Mittwoch, 4. April 2012

Der April...


Im Zuge des Frühlings ist im Lädchen viel zu tun, am Dienstag „quirlten“ sich viele starke Weiber und ein paar Männer bei mir herum, trafen sich rein zufällig gleich mehrere Paare, die sich kannten.  Der Hexenladen als Treffpunkt, das immer wieder schön!

 Momentan ist  der junge Monat durchdrungen von Weibischer Kraft und Energie. Selten hatte ich an den Wochenenden so viel mit Frauen zu tun und selten war es so spaßig - kraftvoll!

Mein April ist arbeitsreich, gleichzeitig aber nehme ich meine Terminlichen Seminar und Workshop stark zurück, ich möchte mehr bei mir sein, bevor ich all dem hier den Rücken kehre. Momentan bin ich recht oft zu Hause, mehr als in den letzten Jahren zuvor. Mein Partner bringt sich stark ein, er weiß einfach, er wird  gefordert , wird sich auf  Neues vorbereiten.

Einige von Euch  fragen nach neuen Kräuterwanderungen  und Seminaren in diesem Jahr. Ich verneine,  werde aber weiter die Jahresfeste begehen.  Ich plane und organisiere, brüte aus und erschaffe neu. Das braucht nun seine Zeit….Ich habe nur noch ein Jahr!!
 Oder noch ein ganzes Jahr?!
Je nach Sichtweise.

Die kleine Gruppe spiritueller Menschen um mich herum, hat sich in den letzten  Jahren gefestigt und denen möchte ich in diesem Jahr noch ein paar schöne Orte zeigen, mit ihnen nochmals ein Medizinrad legen und einfach Mutter Erde nahe sein. Ohne die Aspekt des Seminares, einfach nur so.  Zwei Initiationen habe ich in diesem Jahr noch vor mir und ein weiteres Handfasting ist in Planung. Naja, dazu kommt meine eigene Weiterbildung. Aber das kraftvollste ist " das aus sich selbst heraus erschaffende"!

Ein Jahr habe ich Zeit, meinem Leben, so wie es war, Lebewohl zu sagen und mich bewusst zu lösen, zu verabschieden  von einem Ort, an dem ich sehr verwurzelt bin. Mit Freude und einer fast schon un-heimlichen Lust auf etwas Uraltes ,Ursprüngliches und einer Elementaren Neu Erfahrung.  Es ist ein Geschenk. Es wird unser ganz eigenes „Vision Quest.“

Es gibt einige Menschen, die werde ich vermissen. Aber ich weiß auch, dass einige Frauen/Freunde mir treu bleiben, uns die Treue halten.  Schön dieses Gefühl! Ich brauche Beständigkeit, auch weiterhin. In dieser, unserer Welt ist die Balance zu halten, sehr wichtig.

Manche von Euch fragen schon mal, ob wir auch davor  Angst haben, nein, haben wir nicht. Respekt vor dem Unbekannten, aber Angst nicht. Ich freue mich darauf, „keine Schwelle mehr zu kennen“ wie Cambra Skade es so schön in ihrem Buch formuliert. Inmitten von Natur, braucht man zwischen Drinnen und Draußen keine Schwelle mehr…aber auf so etwas sollte man sich gut vorbereiten. 
Keine Nachbarn mehr zu haben, inmitten von Nichts zu sein…rein Elementar…auf unsere Katzen werden Paradiesische Zeiten zukommen…

Ich habe das nicht so geplant, aber ich bin dabei mich innerlich darauf vorzubereiten und auch äußerlich. Wir entsorgen schon, was uns nicht mehr wichtig ist, der Keller ist entrümpelt. Vieles ist schon verschenkt und gespendet worden oder  woanders gelandet….das Ziel ist vor Augen. 

Gleichzeitig wird aufgearbeitet , gebrauchtes gekauft, altes aufgewertet. Ich bin mittendrin um-zu-gestalten.

Wehmut, ja die habe ich jetzt schon, ganz liebe Menschen hier zu lassen, ich hänge an „guten Leuten“ sehr, weil ich weiß, wie selten die sind. …und meine Plätze, die ich über zwanzig Jahre gesammelt  und gepflegt habe, all die Geschichten , Mythen und Wesen aus der Heimat. 

Nicht umsonst hat mir mal jemand gesagt, dort wo die Seele zuhause ist, dort zieht es einen unvermeidlich hin, man kann einfach nicht anders, als zu folgen…OK, warten wir`s ab!

Ihr Götter,Göttinnen,
Warnen und Ahnen,
all die, 
die  zumir kamen,
um mir
 zu berichten,
von alten Geschichten,
der vergangenem Leben,
die , die neues Weben,
 rufe ich,
mit der Bitte
meine Schritte
in der Mitte
meines Lebens
zu Segnen!